Abarth auf dem Genfer Autosalon

Neue Ferrari-Edition und 500C esseesse

Abarth 695 Tributo Ferrari Foto: Abarth 27 Bilder

Abarth enthüllt auf dem Genfer Automobilsalon mit dem 695 Tributo Ferrari das 180 PS starke Dienstfahrzeug der beiden Ferrari-F1-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa. Außerdem stellen die Italiener die 160 PS-Cabrioversion Abarth 500C esseesse vor.

Der neue Star am Stand von Abarth auf dem Genfer Automobilsalon ist gerade einmal 3,67 Meter kurz, hat es aber faustdick unter seine kurzen Motorhaube. Die Rede ist vom Abarth 695 Tributo Ferrari, den die traditionsreiche Sportwagen-Marke aus Italien in den Messehallen am Lac Leman präsentieren wird.

Ferrari-Sondermodell von Abarth auf dem Genfer Automobilsalon

Das Sondermodell, das in Kooperation mit Ferrari entstand, basiert auf dem Abarth 500. Folglich schlägt in ihm auch das 1,4 Liter große Vierzylinder-Turboherz. Doch im Gegensatz zu den 135 PS des Serienmodells wirft der 695 Tributo Ferrari stolze 180 Pferdestärken in die Waagschale. Damit avanciert das Sondermodell zur leistungsstärksten Version des Skorpion-behafteten 500.

Aus seiner gesteigerten Potenz macht der Italiener keinen Hehl, sondern trägt sie offen zu Schau: Spezielle Karosseriefarben zählen ebenso zur Serienausstattung wie Bi-Xenon-Scheinwerfer, Außenspiegelgehäuse aus Kohlefaser sowie farblich abgesetzte Lufteinlässe und 17-Zoll-Felgen. Akustisch verschafft sich der Abarth 695 Tributo Ferrari mit Hilfe seiner Auspuffanlage "Record Monza" Gehör, die ab 3.000 Kurbelwellenumdrehungen noch eine Ladung Gänsehaut-Feeling draufpackt. Die Gänge des automatisierten Getriebes werden per Schaltpaddel hinter dem Lenkrad sortiert. Um das italienische Temperament des Abarth 695 Tributo Ferrari bei Bedarf in Zaum halten zu können, kommt bei dem Sondermodell eine neue Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben vorn und gelochten Tellern an der Hinterachse ebenso zum Einsatz wie ein spezielles Fahrwerk.

Im Innenraum kleidet sich der Abarth 695 Tributo Ferrari in Leder. Die dem Sondermodell vorbehaltenen Sportsitze sollen gegenüber dem Seriengestühl einen Gewichtsvorteil von zehn Kilogramm aufweisen, Aluminium-Pedale sorgen für Rennsport-Flair am Bord.

Abarth 500C esseesse auf dem Genfer Automobilsalon

Der zweite Blickfang am Messestand von Abarth auf dem Genfer Automobilsalon ist der Abarth 500C esseesse, der ebenfalls den aufgeladenen 1,4-Liter-Motor unter der Haube trägt. Dank des so genannten Performance Kits liegen hier statt 140 PS stolze 160 Pferdestärken an den Vorderrädern an. Für die Mehrleistung verantwortlich zeichnet unter anderem ein spezieller Luftfilter. Der Fahrer kann mit Hilfe des Sport-Knopfes im Innenraum bis zu 230 Nm maximales Drehmoment abrufen. So gerüstet soll der Abarth 500C esseesse in 7,6 Sekunden auf Tempo 100 spurten und bis zu 209 km/h schnell sein. Die CO2-Emissionen gibt Abarth mit 151 Gramm pro Kilometer an.

Eine weitere Besonderheit des Abarth 500C esseesse ist sein adaptives Fahrwerk, das die Karosserie dank kürzerer Federn näher an den Asphalt rückt. Die adaptiven Dämpfer passen sich der Fahrsituation an, eine standfeste Bremsanlage soll für adäquate Verzögerungsleistungen sorgen.

Abarth 500C ab Sommer auch mit manuellem Getriebe

Eine weitere Neuerung betrifft die Basis-Version, den Abarth 500C, der bislang serienmäßig über das automatisierte Getriebe "Abarth Competizione" verfügte. Das Cabrio wird es ab Sommer auch in Kombination mit einem manuellen Fünfganggetriebe geben. Dann liegen statt 140 noch 135 PS an den Vorderrädern an.

Die Abarth-Neuheiten können auf dem Genfer Automobilsalon vom 3. bis zum 13. März in den Messehallen bewundert werden.

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