Absatz-Krise

Neuwagenabsatz in Japan bricht ein

Japanische Flagge

In Japan sind infolge der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals seit 1971 weniger als drei Millionen Neuwagen verkauft worden.

Wie der Verband der Automobilhändler am Mittwoch (1.4.) bekanntgab, sank der Absatz von neuen Pkw - ausgenommen kleine Autos bis 600 Kubikzentimeter Hubraum - sowie Nutzfahrzeugen in den zwölf Monaten bis März um 15,6 Prozent zum Vorjahr auf rund 2,9 Millionen. So wenige Neuwagen sind in Japan seit 38 Jahren nicht verkauft worden.

Auto verliert Status

Hintergrund ist aber nicht nur die Rezession. Ein weiterer Grund ist laut Branchenexperten, dass das Auto vor allem für jüngere Japaner seinen einstigen Reiz als Statussymbol verloren hat. Vor
allem in Großstädten ist das eigene Auto für viele überflüssig geworden. Hinzu kommen finanzielle Belastungen durch Steuern sowie Parkplatz- und Autobahngebühren. Umso mehr sind die Autokonzerne auf das Auslandsgeschäft angewiesen, doch das leidet ebenso unter der heftigen Krise, von der die Autoindustrie am stärksten betroffen ist.

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