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Mercedes Aesthetics A Designstudie

Ausblick auf neue Mercedes A-Klasse-Limousine (2019)

Mercedes Designstudie A-Klasse CLA „Aesthetics A“ Foto: Daimler 18 Bilder

Mercedes richtet sein Design neu aus. Wie, zeigt die Skulptur „Aesthetics A“, die zugleich einen Ausblick auf die nächste Mercedes A-Klasse gibt. Und zwar auf einen Viertürer der Kompaktklasse-Baureihe mit Stufenheck.

27.01.2017 Uli Baumann 3 Kommentare

Mit der Skulptur „Aesthetics A“ präsentiert das Mercedes-Designteam rund um Gorden Wagner jetzt die Vision einer auf den Grundkörper reduzierten Limousine im Kompaktwagen-Segment. Soll heißen: Die nächste Mercedes A-Klasse kommt auch als Limousine.

Die Ähnlichkeit der Skulptur mit dem bisherigen CLA könnte andeuten, dass die Tage des viertürigen Coupés in der Mercedes-Kompaktklasse gezählt sind – zumindest nominell. Denn die Limousinenskulptur wirkt selbst sehr coupéhaft. Gut vorstellbar, dass Mercedes der neuen Limousine ein echtes, zweitüriges Coupé zur Seite stellt – oder auch den CLA als engen Verwandten der Limousine weiterbaut. Variationsmöglichkeiten gibt es genug, denn Mercedes hat acht Spielarten der neuen Kompaktbaureihe angekündigt.

Gesetzt wären dann Schrägheck-Limousine, Stufenheck-Limousine, Coupé oder eben CLA, B-Klasse, GLA und GLB. Für die übrigen zwei Varianten blieben der CLA zum zweitürigen Coupé dazu und der bislang gebaute CLA Shooting Brake.

Mercedes Designstudie A-Klasse CLA „Aesthetics A“ Foto: Daimler
Neu bei der A-Klasse: der Panamericana-Kühlergrill.

Zeit der Sicken ist vorbei

Wie schon bei der aktuellen A-Klasse gibt die Skulptur das Design der kommenden Mercedes-Fahrzeuggenerationen vor. Die neue A-Klasse wird es ab 2018 als erste Baureihe tragen, dann wird der neue Look wieder auf alle anderen Varianten übertragen. „Form und Körper bleiben, wenn man Sicken und Linien extrem reduziert. Wir haben den Mut, diesen Purismus umzusetzen“, sagt Daimler-Chef-Designer Gorden Wagener. „In Verbindung mit perfekten Proportionen und sinnlicher Flächengestaltung hat die kommende Kompaktklasse-Generation das Potential, eine neue Designära einzuleiten. Design ist auch die Kunst des Weglassens: Die Zeit der Sicken ist vorbei“, so Wagener. Stattdessen sollen überspannte und zueinander im Winkel stehende Flächen, um den Karosseriekörper durch Licht und Schatten Konturen schaffen und Proportionen zu betonen.

Kanten hat aber auch die neue Skulptur, vor allem auf der Haube (wie beim bisherigen CLA), aber auch an der Flanke. Die starke Kante dort unter den Seitenfenstern zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge. Oberhalb verjüngt sich das Karosserieprofil hin zum eingezogenen Greenhouse, was ein wenig an das BMW 1er-Coupé der ersten Generation erinnert.

Vorne fällt der Panamericana-Kühlergrill auf, der auch an der Skulptur schon klar herausgearbeitet ist und den zuerst der Mercedes AMG GT R gezeigt hat. Mehr zu sehen von der neuen A-Klasse gibt es im April auf der Automesse in Shanghai, wo eine erste Vision-Studie zu sehen sein soll, die die Skulptur in ein Concept Car übersetzt.

Als klare Ansage nehmen wir mit: Mercedes wird mit der neuen Kompaktklasse-Generation der Audi A3 Limousine und der bislang nur in China angebotenen 1er Limousine ein eigenes Modell entgegensetzen.

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Neuester Kommentar

Tja, ... wer hat den da einen A 3 unter ein rotes Bettlaken gesteckt ... und vorne eine Hannibal Lecter Schnauze rausgucken lassen?

Erfreulich ist, dass die "Werksverbeulung" der Karosserien mit albernen Kraftlinien und ähnlichem Unfug nun endlich wieder einer form follows function Ideologie weichen soll. Es fehlt aber noch die Ergonomie. Die lächerlich kleinen Seitenfenster unter dem dicken seitlichen Dachwulst sind alles andere als alltagstauglich. "Schön" sind sie auch nicht.

Und das die "Nasenbär-Entenschwanz" - Proportion dem Auto gar nicht gut tut, haben die Vorkommentatoren breits gesagt.

Der Weg ist das Ziel - Gruß
audiatur

audiatur 31. Januar 2017, 05:03 Uhr
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