Alaska-Öl gegen Export-Stopp

Nach dem irakischen Öl-Boykott sieht die US-Regierung eine Chance, in Alaska nach Öl zu bohren.

Nach dem irakischen Öl-Boykott sieht die US-Regierung eine Chance, in Alaska nach Öl zu bohren. Dies berichtet die „New York Times“ in ihrer heutigen Ausgabe. Bisher waren Probebohrungen und Ölförderungen im Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) aus Umweltschutzgründen nicht vorgesehen.

Ölvorkommen entspricht 46 Irak-Lieferungen

Ari Fleischmann, Pressesprecher im Weißen Haus, erklärte jetzt jedoch, Präsident George W. Bush „wisse, dass die Ölvorkommen im ANWR umgerechnet 46 Jahreslieferungen aus dem Irak entsprechen. Und der Präsident denkt, dass Saddam Husseins Drohungen ein weiterer Grund für einen nationalen Energieplan sind.“

Im Repräsentantenhaus dürften Bohrungen in Alaska jedoch kaum eine Zustimmung finden. Die Demokraten stellen dort die Mehrheit und deuteten bereits an, entsprechende Vorlagen der Bush-Regierung abzulehnen. Der demokratische Abgeordnete Joseph I. Lieberman sagte, die Lage im Nahen Osten sei „viel zu kompliziert, als dass Bohrungen in der Arktis sie beruhigen könnten“.

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