Alfa

Mito als Cabrio, 159 Crossover in Planung

Foto: Schulte-Nextline 11 Bilder

Alfa Romeo-Chef Luca de Meo setzt verstärkt auf die traditionellen Alfa-Stärken Sportlichkeit, Leichtbau und Agilität. Als Einstiegsmodell rollt im September der ausschließlich zweitürige Mito zu den Händlern, 2009 kommt der 149 Viertürer.

Mit Hochdruck gearbeitet wird an einem Crossover auf Basis des 159 für 2010, und längst verhandelt man mit externen Partnern wie Jaguar über eine Heckantriebslösung für den kommenden 169. Sicher ist: Bei künftigen Kleinwagen wird Alfa Romeo mit BMW zusammenarbeiten.

Bestätigt ist zudem eine offene Ausführung des Mito im Jahr 2010; genau wie die kleine Limousine basiert sie auf dem Fiat Grande Punto. Sowohl ein Roadster als auch ein 2+2-sitziges Cabriolet sind bis zur finalen Entscheidungsphase gekommen. Ganz knapp soll sich – aus Kostengründen – die Cabrioversion mit textilem Verdeck durchgesetzt haben. Als Motoren stehen der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 155 PS, ein 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS und ein 230 PS starker 1,8-Liter-Turbobenziner für die GTA-Version bereit. Serienmäßig verfügt der Mito über das elektronisch geregelte Q2-Vorderachsdifferenzial.

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