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Alfa Romeo Brera

Die Kunst der Stunde

Der GTV-Nachfolger ist nach einer Mailänder Kunstgalerie benannt und debütiert als Studie auf dem Genfer Salon Anfang März. Die Markteinführung erfolgt gegen Ende des Jahres. Der 2+2-Sitzer ist Vorläufer einer Modelloffensive, die 2005 noch den 159 und den Spider-Nachfolger hervorbringt.

Das 4,41 Meter lange, 1,83 Meter breite und 1,37 Meter flache 2+2-sitzige Coupé basiert auf der neu entwickelten Premium-Plattform von Alfa Romeo, die sich der Brera mit der ebenfalls in Genf debütierenden 159 Limousine teilt. Auch der Spider-Nachfolger, der zur IAA im Herbst kommen soll, ist davon abgeleitet.

Mit seinen Abmessungen orientiert sich der zweitürige Brera mehr am aktuellen Alfa GT Coupé als am alten GTV. Als Motorisierung sind zunächst ein Vierzylinder-Benziner mit 2,2 Liter Hubraum und 185 PS, ein 3,2-Liter-V6 mit 260 PS und ein 2,4-Liter-Fünfzylinder-Turbodiesel mit 200 PS vorgesehen. Ein 1,8-Liter-Basis-Benziner soll später folgen.

Die Kraftübertragung auf die Vorderräder – optional ist der Brera auch mit Allradantrieb erhältlich – erfolgt wahlweise über ein Sechsgang-Schalt- oder Automatikgetriebe.

Die seriennahe Studie mit elektrochromatischem Glasdach, aber noch ohne fertig gestylten Innenraum, feiert just auf jenem Auto-Salon Premiere, wo 2002 schon der damalige Giugiaro-Prototyp gleichen Namens vorgestellt wurde.

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