Allianz umwirbt Autohäuser

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Die Allianz will auf der Suche nach neuen Kunden verstärkt mit Autohäusern zusammenarbeiten. "Wir wollen das Kooperationsgeschäft mit Autoherstellern und -häusern in den nächsten fünf bis sieben Jahren im Konzern verdoppeln", sagte Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG dem "Handelsblatt".

Außerdem werde derzeit mit Werkstätten verhandelt, um Verrechnungssätze für bestimmte Standard-Reparaturen zu vereinbaren. Das soll die Abwicklung in 80 Prozent der Fälle so vereinfachen, dass Rechnungskontrollen überflüssig werden.

Derzeit sammelt die Allianz dem Bericht zufolge weltweit rund zehn Prozent ihrer Beiträge in der Autoversicherung über Autohäuser ein. Das seien knapp zwei Milliarden Euro. Intern werde diese Vertriebsschiene Automotive genannt. In Deutschland liege der Anteil von Automotive mit 22 Prozent schon da, wo er international hin solle. Größter Partner des Münchener Versicherers sei Volkswagen. Insgesamt arbeite der deutsche Marktführer mit zwölf Herstellern und 24 Automarken zusammen.

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