Aston Martin

Chefs wollen selbst kaufen

Foto: Beate Jeske

Die britische Luxussportwagenmarke Aston Martin könnte künftig Eigentum des Managements sein. Nachdem Verkaufspläne des amerikanischen Mutterkonzerns Ford bekannt geworden waren, versuche Vorstandsvorsitzender Ulrich Bez nun ein Käuferkonsortium zusammen zu bekommen, berichtet die "Sunday Times".

Der angeschlagene US-Autobauer Ford will Aston Martin nach eigenen Angaben als "attraktive Möglichkeit zur Kapitalbeschaffung und Wertsteigerung" auf den Markt bringen. Die "Sunday Times" bezog sich auf "hochrangige Quellen" bei Ford. Danach gebe es neben dem Aston-Martin-Chef auch in den USA bereits Kaufinteresse seitens einer privaten Finanzierungsgesellschaft unter dem früheren leitenden Ford-Manager Jacques Nasser.

Bez wollte sich nach Angaben der "Sunday Times" nicht dazu äußern. Er gehe aber in jedem Fall davon aus, auch künftig eine leitende Rolle bei dem legendären Sportwagenbauer zu spielen. Pro Jahr werden von den Luxuswagen, die unter anderem durch die "James Bond"-Filme bekannt wurden, zum Preis von rund 100.000 Pfund (145.000 Euro) knapp 5.000 Stück ausgeliefert. Ford hatte 1987 drei Viertel der Anteile an Aston Martin gekauft und das Traditionsunternehmen 1994 vollständig übernommen. Bislang ist nicht bekannt, für welchen Preis es auf den Markt kommen soll.

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