Aston Martin DB5 (2020)

25 neue James Bond-Modelle

Aston Martin DB5 "Goldfinger" James Bond Foto: Aston Martin 7 Bilder

Aston Martin legt den legendären DB5 von 1964 wieder auf – allerdings nicht als schnöden Nachbau des Sportwagens, sondern als exklusives James-Bond-Modell mit all seinen Geheimagenten-Features.

Bereits 2016 hatte Aston Martin in einer Auflage von 25 Exemplaren den DB4 GT im Rahmen seines „Continuation Projects“ aufgelegt und zum Stückpreis von 1,7 Millionen Euro unter die Sammler gebracht. Nun wird es wilder: In Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma „EON“, die nahezu alle James Bond-Filme produzierte, entsteht der „Goldfinger“-DB5 im Aston-Martin-Werk in Newport Pagnell.

Raketen, Schleudersitz, Aufschlitz-Naben?

Aston Martin DB4 GT Aston Martin DB4 GT kommt zurück Nur 25 Exemplare werden gebaut

Natürlich fehlen auch nicht die berühmten Gadgets des Filmautos wie zum Beispiel das rotierende Nummernschild und „mehr“, teilt Aston Martin mit. Allerdings schweigt sich der Autobauer zu den im DB5 eingebauten Waffen, Raketen, Aufschlitz-Radnaben und dem Schleudersitz aus. Die Gadgets werden gemeinsam mit dem Oscar-Gewinner Chris Corbould, Special Effects Supervisor aus den James-Bond-Filmen, entwickelt. Den Aston Martin DB5 gibt es zudem nur in der originalen Lackierung „Silver Birch“. Übrigens spielte der Aston Martin DB5 nach seinem Debüt in „Goldfinger“ in sechs weiteren James Bond-Filmen mit: 1965 in „Thunderball“, 1995 in „Golden Eye“, 1997 in „Tomorrow Never Dies“, 2006 in „Casino Royale“ sowie in „Skyfall“ 2012 und „Spectre 2015.

Der DB5-Nachbau aus “Goldfinger” kostet die Sammler rund 3,1 Millionen Euro zuzüglich Steuern. Ab 2020 können Sie dann auf Verbrecherjagd gehen, allerdings nicht auf öffentlichen Straßen, denn das Modell hat keine Straßenzulassung. Für alle diejenigen, die nur 149,99 Euro zusammenkratzen können, empfehlen wir den James Bond DB5-Lego-Bausatz mit allen Schikanen (siehe Video).

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Top-Speed: 238 km/h!

Der originale Aston Martin DB5 wurde 1963 präsentiert und war eine Weiterentwicklung des DB4. So erhielt er für 42 Mehr-PS einen Reihensechszylinder mit 3.995 Kubikzentimetern Hubraum und drei SU-Vergasern. Insgesamt lag die Leistung bei 286 PS. Das reichte, um den Sportwagen von Null auf 96 km/h (60 Meilen pro Stunden) in 7,1 Sekunden zu katapultieren. Als Höchstgeschwindigkeit standen 238 km/h an.

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