Aston Martin DBS

Auch im Dienste seiner Majestät

Foto: Aston Martin

Aston Martin gibt weiter Vollgas. Nicht nur auf den Rennstrecken im Rahmen der FIA GT-Serie, sondern auch auf der Straße. Ab Herbst 2008 erweitert der wuchtige DBS die Palette des britischen Luxus-Sportwagen-Herstellers um ein viertes Modell.

Der kräftige Zweisitzer, dessen Formensprache der klaren Aston-Linie folgt, tritt im Vergleich zu V8 Vantage, DB9 und Vanquish dennoch aggressiver auf. Vor allem die markanten Luftauslässe und die stärker akzentuierten Schürzen und Schweller prägen die Ausstrahlung des V12-Coupés zusätzlich.

Technisch stützt sich der DBS auf Komponenten von DB9 und Vanquish. Unter der langen Fronthaube arbeitet somit ein knapp sechs Liter großer Zwölfzylinder, der im DBS-Umfeld rund 550 PS abgeben sollte. Neben der gesteigerten Power sollen auch die Schaltzeiten des Transaxle-Getriebes im Vergleich zu den herkömmlichen Modellen verändert werden. James Bond hat ihn schon – zumindest im neuen Streifen Casino Royale. Alle andere Interessenten müssen sich noch ein knappes Jahr gedulden und bis dahin mindestens 250.000 Euro ansparen.

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