Aston Martin RR - Design - Sportwagen - Adrien Fuinel Adrien Fuinel
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Aston Martin RR - Design - Sportwagen - Adrien Fuinel 13 Bilder

Aston Martin RR von Adrien Fuinel

Baby-Vulcan mit V8-Power

Ein Aston Martin, der mit Ferrari 458, 488 GTB oder McLaren 650S konkurriert? Der französische Designer Adrien Fuinel hat einen geschaffen. Mit V8-Mittelmotor und einem Design, das an den Vulcan angelehnt ist.

Gleich vorweg: Das Projekt von Adrien Fuinel läuft völlig unabhängig von Aston Martin. Es gibt keine Verbindungen. Aber der Sportwagen, den der französische Designer für Transportwesen entworfen hat, würde dem britischen Edelhersteller gut stehen. Sagen wir. Ob er auch dem Designteam von Aston Martin um Marek Reichman gefällt? Wir wissen es nicht.

Aston Martin RR mit gedachtem V8-Mittelmotor

Was wir wissen und sehen: Der Aston Martin RR eifert dem Extremsportwagen Vulcan nach. An der Front verläuft ein großzügiger Spoiler aus Carbon, der zusammen mit dem Splitter ein großes Maul bildet. Als ob der Sportwagen damit die Straße auffrisst. Gutes Stichwort: Fuinels Werk ist für die Straße konzipiert und „ruhiger und dezenter“ gehalten als der Vulcan. Dagegen verausgabt sich Astons Prestigeobjekt (Fahrbericht) mit 7.0-Liter-V12 und 831 PS nur auf der Rennstrecke.

Die Antriebseinheit ist ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Fuinel stellt sich im Aston Martin RR einen V8 vor, der im Rücken der Insassen wütet. Einen Mittelmotorsportwagen hat Aston noch nicht im Aufgebot. Vantage, DB11, Rapide S und Vanquish tragen ihre Motoren jeweils vorn. Erst im Hypercar RB 001 positioniert Aston einen V12 hinters Cockpit. „Ich dachte mir, es könnte cool sein, einen Aston mit Mittelmotor-Layout zu gestalten“, sagt der Franzose. Stimmt.

Aston Martin RR - Design - Sportwagen - Adrien Fuinel
Adrien Fuinel
Im Heck sitzt virtuell ein V8.

Ein stärkerer V8 muss her

Einen V8 baut Aston Martin dagegen schon. Im Vantage GT8 leistet das Triebwerk in seiner stärksten Ausbaustufe 446 PS. Das wäre aber nicht genug Power für den 4,7-Liter-V8, um mit Ferrari 458 Italia (570 PS), 488 GTB (660 PS) oder McLaren 650S (650 PS) ernsthaft zu konkurrieren. Es sei denn, dass Gewicht läge weit unter dem der Gegner. Es müsste also noch ein bisschen Arbeit in den Motor gesteckt werden. Oder ein neuer aufgelegt werden.

Die Designsprache passt abgesehen von den Vulcan-Anleihen in die Philosophie des britischen Kleinserienherstellers. „Ich habe den RR mit großen Flächen und weichen Formen gestaltet. Und ich habe zu viele Lufteinlässe oder sonstiges Zeug vermieden, um an ihrer gelassenen und schlichten Designführung dranzubleiben, erklärt Fuinel (Homepage). Der Franzose ist aktuell auf Jobsuche. Mit dem RR hat er ein Objekt, das die Bewerbungsmappe durchaus aufpeppen dürfte.

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