Aston Martin

Strategischer Investor gesucht

Foto: Aston Martin

Die britische Ford-Tochter Aston Martin soll schon bald eine neue Eigentümerstruktur bekommen. "In den nächsten Monaten ist es soweit", sagte der Geschäftsführer des Unternehmens, Ulrich Bez, dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Derzeit führe er Gespräche mit mehreren seriösen Bietern. Interesse hätten neben einigen Banken auch Liebhaber der aus James-Bond-Filmen bekannten Luxusmarke gezeigt. "Wir wollen aber einen strategischen Partner, da kommt nicht jeder in Frage", sagte Bez.

Bisher war spekuliert worden, dass die Geschäftsführung Aston Martin selbst übernehmen werde. Dieser Darstellung widersprach Bez. "Es wird kein Management-buy-out im klassischen Sinn", sagte er. "Wir suchen eine Lösung, bei der das Management ein Teil der Eigentümerstruktur sein kann. Den anderen Teil solle ein externer Investor übernehmen."

Der angeschlagene Ford-Konzern wiederum soll sich nach Bez Plänen nicht ganz aus dem Unternehmen zurückziehen. "Wir möchten, dass Ford mit einem kleineren Anteil an Aston Martin beteiligt bleibt", sagte Bez der Zeitung. Am Heimatmarkt häuft Ford Milliardenverluste an.

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