ATU-Börsengang geplatzt

Der Börsengang der Autowerkstattkette ATU ist überraschend geplatzt. Auf Grund der schwierigen Marktbedingungen für Neuemissionen und der unsicheren Stimmung an den Finanzmärkten werde der Börsengang verschoben.

Dies teilte die ATU Auto-Teile-Unger Holding AG am Mittwoch (26.5.) mit. Ursprünglich wollte das Unternehmen aus Weiden in der Oberpfalz bereits ab diesem Freitag die Anteilsscheine zeichnen lassen. Nach zwei erfolgreichen Börsengängen in den vergangenen Wochen ist die Absage ein Rückschlag für das Emissionsgeschäft in Deutschland. In diesem Jahr hatten bereits die Halbleiter-Firmen Xfab und Siltronic ihre Börsengänge abgesagt.

ATU werde auf jeden Fall an den Plänen festhalten, betonte ein Sprecher. Einen neuen Termin, wann der Gang aufs Parkett nachgeholt werden soll, wollte er aber noch nicht nennen. Das Unternehmen werde auf die Entwicklung an den Börsen reagieren. "Wir sind da flexibel, das kann dann auch schnell gehen."

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