Auch GM und Ford treten auf die Leasing-Bremse

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Angesichts der Krise auf dem nordamerikanischen Automarkt fahren die US-Hersteller ihr Leasing-Geschäft stark zurück. Nach dem kompletten Ausstieg des Autobauers Chrysler aus dem Leasing kündigten nun auch Branchenführer General Motors (GM) und der Ford-Konzern Einschnitte an.

Das Geschäft wurde für die Hersteller wegen des Preisverfalls bei Gebrauchtwagen immer mehr zum Verlustbringer.

Ford habe seinen Händlern praktisch den Ausstieg aus dem Leasing von schweren Geländewagen und Pickups angekündigt, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch (30.7.). Für GM seien womöglich noch diese Woche ähnliche Schritte zu erwarten. In Kanada stoppte GM bereits bestimmte Leasinggeschäfte seiner Finanzierungs-Beteiligung GMAC.

Neben den Autobauern selbst schränken auch Banken und andere Firmen das Auto-Leasinggeschäft in den Vereinigten Staaten derzeit ein oder verschärfen die Konditionen massiv. Rund jeder fünfte Wagen der US-Autobauer wird bislang geleast.

Beim Leasing wird ein Auto dem Kunden gegen eine Nutzungsgebühr überlassen, nach Ablauf des Vertrages bekommt es der Hersteller oder Finanzierer meist wieder. Die Preise für den Weiterverkauf sind aber derzeit äußerst schlecht. Wegen der Kreditkrise häufen sich zudem Zahlungsausfälle der Leasing-Kunden.

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