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Neuer Audi A1 (2018) kommt aus Spanien

Alles zum kommenden Kleinwagen ab 2018

Foto: auto motor und sport 25 Bilder

Im Oktober 2018 wird Audi die zweite Generation des A1, den wir schon mehrfach als Erlkönig erwischt haben, auf den Markt bringen. Sein Vorgänger ist nun offiziell ausverkauft. Lediglich bereits produzierte Exemplare sind noch erhältlich. Die Produktion wird von Belgien nach Spanien verlegt.

08.05.2018 Holger Wittich, Marcel Sommer

Bevor der neue Audi A1 Ende Oktober auf die Straßen kommt, müssen die aktuellen Bestellungen der aktuellen Generation abgefrühstückt werden. Und da die Produktion des neuen A1 nicht wie bisher in Brüssel stattfindet (dort sollen die E-Tron-Modelle von Audi produziert werden), sondern im spanischen Seat-Produktionswerk Martorell, rund 40 Kilometer nordwestlich von Barcelona, muss nun ein Bestellstopp her. Soll heißen, der aktuelle Audi A1 ist AUSVERKAUFT! Wer sich aktuell noch für einen A1 interessiert, der kann lediglich, so die Auskunft auf der offiziellen Audi-Homepage, auf bereits produzierte Exemplaren zurückgreifen. Doch die A1-Fans müssen nur den Sommer über ausharren. Im August soll der Vorverkauf des neuen A1 beginnen. Soll? Ja. Denn sowohl der A1 als auch sein starker Bruder S1 benötigen zu allererst die WLTP-Zulassung – ohne Zulassung darf kein Fahrzeug beworben werden. Die große Frage, die so manch Audi-Kunden rühren dürfte ist: „Mit welchem Seat teilt sich der neue A1 eigentlich die ehemaligen Q3-Produktionskapazitäten.“ Mit großer Wahrscheinlichkeit hört sein Produktions-Partner auf den Namen Ibiza. Denn sowohl mit ihm als auch mit dem VW Polo teilt er sich die MQB A0-Plattform. Ist der Audi A1 also in Zukunft ein halber Spanier?

Andere Dinge zum neuen Audi A1 wissen wir schon genauer. Ein selbstbewusster großer Kühlergrill mit drei Blecheingriffen über dem Grill ohne Chromeinlagen, steht auch dem kleinsten Audi ins Gesicht geschrieben, ebenso schmale Scheinwerfer und große Lufteinlässe.

Nicht mehr als Dreitürer

Audi A1 Foto: Christian Schulte
Der neue Audi A1 sieht dynamischer aus, obwohl das Modell deutlich zulegen wird.

Der vordere Überhang fällt kürzer aus, in der Länge legt der neue Audi A1 jedoch um 65 Millimeter auf 4,04 Meter zu, ebenso in der Breite (plus 20 Millimeter) und beim Radstand (plus 90 mm). Auch das Kofferraumvolumen vergrößert sich nochmals deutlich um rund 70 Liter und legt auf 350 Liter zu. Trotzdem will das Modell insgesamt sportlicher erscheinen. Dazu trägt auch die breitere C-Säule sowie die Heckklappe, die von den zweigeteilten Leuchten unterbrochen wird, bei.

Wichtigste Änderung: Die Dreitürer-Variante wird es in Generation 2 nicht mehr geben – auch schon beim Plattformspender VW Polo soll der Dreitürer aus dem Programm fliegen. In Sachen Motorisierung gibt es einen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 155 PS, den 1,4-Liter TFSI mit 125, 150 und 190 PS sowie den Zweiliter-TFSI mit 252 PS im Audi S1 (mit Allradantrieb und verstellbaren Dämpfern) und mit 300 PS im RS1.

Preis für neuen Audi A1 ab 17.500 Euro

In Sachen Ausstattung dürften Drive Select mit adaptivem Fahrwerk, verbessertes LED-Licht sowie diverse Assistenzsysteme wie Spurwechselassistent mit Totwinkelfunktion, Fußgängererkennung, Parkassistent (Fahrzeug lenkt selbstständig, Fahrer bedient Gas und Bremse) und Rangierbremsfunktion, die vor Parkremplern schützen soll, an Bord sein.

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Für den Innenraum wird es das neue serienmäßige „Virtual Cockpit“ sowie ein 6,5-Zoll-Display und ein neues Infotainmentsystem geben – klassische analoge Cockpits sind nicht mehr verfügbar. Gegen Aufpreis wird der neue Audi A1 dank eines Lichtpakets illuminiert. Dieses sieht Lichtelemente an den Türinnenverkleidungen und im Cockpitbereich vor. Neben dem induktiven Laden von Smartphones, soll es auch die digitalen Audi-Dienste für den A1-Kunden geben. Wenn der neue Audi A1 im Oktober 2018 auf den Markt kommt, beginnt die Preisliste bei 17.500 Euro.

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@Umwasgehtshier......
Selten so einen Blödsinn gelesen. Thailand ist nicht mal Industrienation, sondern Schwellenland. Haupteinnahmequellen sind Tourismus und Landwirtschaft. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut mit sehr niedrigem Bildungsstand. Nach BIP auf Platz 30
Ganz im Gegensatz dazu Spanien: Zwölftgrößte Wirtschaftsnation weltweit, im Bereich High Tech, Maschinenbau und IT sogar unter den Top Ten!
Hoher Bildungsstand.
Also lieber ein Fahrzeug aus Spanien, als eine zusammengenagelte Klapperkiste aus Thailand.

alexpower 9. Mai 2018, 03:21 Uhr
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