Audi

Erweiterung statt Kürzung

Foto: dpa

Der Autobauer Audi plant trotz der derzeit eher schwächelnden Autokonjunktur eine Erweiterung seiner Kapazitäten am Stammsitz in Ingolstadt.

„Wir brauchen weitere Fläche für die Produktion, insbesondere für den Karosseriebau“, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag (7.10.) auf Anfrage und bestätigte damit einen Bericht des „Donaukurier“. Produktionskürzungen wie bei anderen Herstellern stünden auch kurzfristig nicht an.

„Insgesamt ist die Lage sehr erfreulich. Wir gehen mittel- und langfristig von einem steigenden Wachstum aus“, sagte der Sprecher. Audi hatte für den September ein Absatzplus von 12,3 Prozent auf 95.137 Fahrzeuge gemeldet. Im Gesamtjahr will die VW-Tochter mehr als eine Million Autos verkaufen.

Derzeit liefen Gespräche mit der Stadt über die geplanten Erweiterungen, sagte der Sprecher. Einzelheiten stünden noch nicht fest. „Wir sind noch nicht soweit, dass wir über konkrete Zahlen sprechen könnten. Wir sprechen aber nicht über riesige Bauvorhaben.“ Vorgesehen sei, auf einem Areal im nördlichen Teil des Werksgeländes neue Hallen für die Produktion des A3 zu errichten. Bislang werden dort Neuwagen abgestellt. Die Autos könnten dann künftig in neuen Parkhäusern untergebracht werden.

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