Audi

Kurzarbeit wird zurückgenommen

Foto: dpa

Das Audi-Werk in Brüssel nimmt die angekündigte Kurzarbeit fast vollständig wieder zurück. Grund ist die gestiegene Nachfrage nach dem Modell Polo der Konzernmutter Volkswagen. Der Kleinwagen profitiere von der Abwrackprämie für ältere Fahrzeuge in Deutschland, sagte ein Werkssprecher am Dienstag (17.2) im Radio 1 des flämischen Rundfunksenders VRT.

In den vergangenen Wochen hat VW nach VRT-Angaben 20.000 Polos verkauft. Diese würden teils in Brüssel und teils im spanischen Pamplona gebaut. "Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist das eine gute Nachricht", sagte der Gewerkschafter Hedwin De Clercq dem Sender. "Normalerweise sollten wir jeden Freitag stempeln gehen, aber das fällt nun weg."

Belgische Opel-Fabrik gefährdet

Schlechte Neuigkeiten befürchtete hingegen die Belegschaft im Antwerpener Opel-Werk. Der Umstrukturierungsplan des US-Konzerns General Motors (GM) könnte die belgische Fabrik gefährden, hieß es. Die Arbeitnehmervertreter der europäischen GM-Tochter setzten sich deshalb für eine eigene Holding ein. Diese sollte unabhängig von der amerikanischen Konzernmutter handeln können.


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