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Audi RS3 Sportback (2017)

Facelift bringt 400 PS auch im Steilheck

Audi RS3 Sportback 2017 Foto: Newspress 16 Bilder

Nachdem der Audi RS3 als Limousine schon 400 PS vorgelegt hat, bekommt nun auch die Sportbackversion den stärksten Serien-Fünzylinder der Welt verpasst. Premiere feiert das Facelift des RS3 Sportback in Genf.

10.02.2017 Uli Baumann 4 Kommentare Powered by

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis der auf 400 PS und 480 Nm starke 2,5-Liter-Reihenfünfzylinder mit Turboaufladung im Audi RS3 Sportback debütiert. Zum Autosalon in Genf ist es jetzt soweit. Damit zieht die Steilheckvariante des Kompakten gleich mit der bereits in Paris 2016 vorgestellten RS3 Limousine.

Mit gegenüber dem Vorgänger 33 zusätzlichen PS sprintet der RS3 Sportback in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch hebt Audi den elektronisch begrenzten Top-Speed von 250 auf 280 km/h an. Der Normverbrauch liegt so oder so bei 8,3 Liter.

Gangwechsel übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, die Kraftverteilung auf alle vier Räder ein permanenter Allradantrieb mit elektrohydraulische Lamellenkupplung, die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen verteilt. Serienmäßig an Bord sind das Fahrdynamiksystem Audi drive select sowie ein Auspuff mit Klappensteuerung. Optional gibt es noch ein RS-Sportfahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung.

In den weiter ausgestellten Radläufen drehen sich 19-Zoll-Gussräder mit 235/35er Reifen, hinter denen Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser arbeiten. Alternativ stehen vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik zur Wahl. An der Hinterachse kommen Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel zum Einsatz.

Äußerlich kennzeichnen den RS3 Sportback ein Kühlergrill mit schwarz glänzendem Wabengitter, größere Lufteinlässe in der Frontschürze und kantige Schwelleraufsätze. Durch das neu gestaltete Blade im Stoßfänger wirkt die Front noch breiter. An seinen Enden bildet es schmale, aufrecht stehende Trichter. LED-Scheinwerfer sind serienmäßig, auf Wunsch liefert Audi Scheinwerfer mit Matrix LED-Technologie. Am Heck sorgen ein RS-Dachkantenspoiler, ein Diffusoreinsatz und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage für Aufsehen. Ein Quattro-Schriftzug im unteren Bereich des Singleframes komplettiert den dynamischen Auftritt, ebenso wie ein RS3-Emblem am Wabengitter und an der Heckklappe.

Serienmäßig ist der RS3 Sportback mit Sportsitzen in schwarzem Nappaleder ausgestattet. Auf Wunsch nehmen Fahrer und Beifahrer in stärker konturierten RS-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen Platz. Bei beiden Sitzvarianten zieren RS-Logos die Lehnen. Das Multifunktions-RS-Sportlederlenkrad ist unten abgeflacht. Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Optional gibt es das virtual Cockpit (konfigurierbares Display statt analoger Instrumente).

Der RS 3 Sportback ist wie die RS 3 Limousine ab April 2017 in Europa bestellbar; die Markteinführung erfolgt im August 2017. Der Grundpreis für den Audi RS 3 Sportback beträgt 54.600 Euro, die Audi RS 3 Limousine steht mit 55.900 Euro in der Preisliste.

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Einfach nur kaufen...fahren..geniessen und spass haben. Nicht immer nur diskutieren..und mist schreiben und labbern. Ein geiles auto für den alltag..schnell..wendig..allrad..platz genug. Da kann ich auf die zehntel gehen M2 auf dee rennstrecke verzichten. Und für 900 € bei koch autotechnik gibt's zusätzliche 40 ps..und dann ist auch M geschichte (egal ob M2 oder M4)..und freude herrscht!

Dietmargilgen 11. Februar 2017, 15:36 Uhr
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