auto motor und sport-Designwettbewerb

Foto: Foto: ams 8 Bilder

Gib dem Nachwuchs eine Chance - diesem Ziel hatte sich auto motor und sport auch mit seinem zweiten internationalen Design-Wettbewerb verschrieben.

Die Aufgabe an die Jung-Designer lautete, eine Nachfolgeneration der erfolgreichen Geländewagen in Form eines hochvariablen Crossover-Modells mit mindestens vier Sitzplätzen und einem Interieurkonzept zu entwickeln.

Dem Urteil der Jury bestehend aus den Desin-Chefs Murat Günak (VW), Chris Bangle (BMW), Chris Bird (Ford), Peter Pfeiffer (Mercedes), Martin Smith (vormal Opel, künftig Ford) und Francois de Gaillard (Webasto) stellten sich dann auch internationale Teilnehmer. So mussten sich die Juroren mit Entwürfen von Studenten aus Peking (Tsinghua University), Tokio (Musashino Art University), Melbourne (Monash University) und Pforzheim (Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft) auseinandersetzen.

Der mit 5.000 Euro dotierte Paul Pietsch-Hauptpreis ging letztlich an Phillip Römer aus Pforzheim für seinen Entwurf PFaeno. Das Siegerauto sowie alle anderen Entwürfe finden Sie in der Fotoshow links in den Links.

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