auto motor und sport Logo
0%-Finanzierung oder Sofortkauf iPad + digital

Top-Angebot für unsere Leser 2 Jahre auto motor und sport Digital + iPad als 0%-Finanzierung oder Sofortkauf zum Vorteilspreis von nur 480 € statt 603,99 €.

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Autoindustrie

Zahlreiche Jobs in Gefahr

Foto: Karmann

Die deutsche Automobilindustrie wird nach einer Studie in den nächstenzehn Jahren ein Fünftel ihrer Stellen und damit 150.000 Jobs verlieren.

18.02.2008

Grund seien die hohen Lohn-, Energie- und Transportkosten in Deutschland sowie Wechselkursrisiken aufgrund des starken Euro, schreibt Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research (CAR) an der FH-Gelsenkirchen. Außerdem werde die Produktion immer stärker in die Nähe der lukrativen Absatzmärkte verlagert. "Mit den Autos wandert die Arbeit auch bei BMW, Daimler und Audi ins Ausland", schreibt Dudenhöffer. Die Zulieferindustrie mit ihrem noch stärkeren Kostendruck sei von dem Trend und damit vom Rückgang der Beschäftigung überdurchschnittlich betroffen.

Aktuell werde nur ein Drittel der von den deutschen Autokonzernen montierten Fahrzeuge noch in Deutschland gebaut, heisst es in der Studie. So würden etwa nur 34,7 Prozent der 2007 weltweit produzierten Pkw der Marke VW in Deutschland montiert. Bei Audi betrage der Deutschland-Anteil zwar noch 79,8 Prozent, dafür würden die Konzernmarken Seat und Skoda innerhalb der VW-Gruppe komplett im Ausland produziert. BMW und Mercedes rangieren in der Tabelle mit einem Deutschland-Anteil der Produktion von über 73 Prozent relativ weit oben. Ford (Europe) verzeichnet 47,4. Opel nur 29,5 Prozent.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Neues Heft
Neues Heft, auto motor und sport, Ausgabe 26/27017
Heft 26 / 2017 7. Dezember 2017 182 Seiten Heftinhalt anzeigen Jetzt für 3,90 € kaufen Artikel einzeln kaufen
WhatsApp Newsletter
WhatsApp Newsletter
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden