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Automarkt in den USA

Hohe Absatzzahlen im Juli 2014

Ford setzte im Juli 2014 neun Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat.

Die Automobilindustrie hat sich den USA erholt: Im Juli 2014 stiegen die Absatzzahlen deutlich an. Volkswagen hat allerdings auch weiterhin mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen.

04.08.2014

Positive Nachrichten für die Automobilhersteller in den USA: Trotz der rekordverdächtigen Anzahl an Rückrufen haben die Amerikaner offenbar die Lust an einem Neuwagen zurückgewonnen. Wie die "Automobilwoche" berichtet, konnten die Absatzzahlen im Durchschnitt um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gesteigert werden. Insgesamt setzten die Hersteller 1,436 Millionen Autos und leichte Nutzfahrzeuge ab.

GM verkauft eine Viertelmillion Fahrzeuge

"Amerikanische Familien sind in Sachen Wirtschaft so zuversichtlich gestimmt wie schon lange nicht mehr", so GM-Verkaufschef Kurt McNeil laut der Zeitung am Freitag in Detroit. "Die Verkäufe waren durch die Bank stark." Speziell SUVs hätten sich insbesondere in den vergangenen Wochen einer enormen Beliebtheit erfreut.

GM selbst konnte laut eigenen Angaben über eine Viertelmillion Neuwagen absetzen. Dahinter landen in der Zulassungsstatistik Ford und Toyota, die dem Bericht nach in den USA im Juli 2014 jeweils über 210.000 Fahrzeuge verkaufen konnten.

VW schwächelt auch weiterhin

Was die deutschen Hersteller in den USA anbelangt, musste Volkswagen auch im Juli schlechte Verkaufszahlen hinnehmen – der Konzern verkaufte rund 30.500 Neuwagen, was ein Minus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Audi hingegen verzeichnet ein Plus von 12 Prozent und fand für 14.600 Autos einen Abnehmer. An der Spitze der deutschen Hersteller steht laut "Automobilwoche" BMW mit 32.200 verkauften Exemplaren, gefolgt von Mercedes mit 30.800 verkauften Fahrzeugen.

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