Automarkt-Studie

Der Weltmarkt erholt sich schneller als erwartet

Foto: dpa

Der Weltmarkt für Automobile wird sich voraussichtlich schneller erholen als bisher erwartet und ab 2010 sogar vor einem nachhaltigen Aufschwung stehen.

Davon geht Professor Willi Diez, der Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen, in einer aktuellen Analyse aus, die der "Südwest Presse" vorliegt. Dem Weltmarkt traut er bis 2015 einen Anstieg um 30 Prozent auf rund 65,5 Millionen Fahrzeuge zu. Das würde "die Einbrüche von 2008/2009 mehr als kompensieren".


Absatzschwerpunkte verschieben sich

Der Absatzschwerpunkt werde sich aber verschieben, schreibt die Zeitung weiter. 2015 werden der Studie zufolge mit 33,5 Millionen Einheiten erstmals in den Entwicklungs- und Schwellenländern mehr Autos verkauft als in den Industrieländern.

Für Westeuropa geht das IFA bis 2015 von einem Wachstum um 1 Million Einheiten auf 13,5 Millionen Automobile aus. "In den USA könnte schon im Verlauf dieses Jahres eine gewisse Erholung einsetzen", sagte Dietz der Zeitung. Die Zahl der verkauften Autos soll bis 2015 um 2,5 Millionen auf 14,5 Millionen Einheiten steigen.

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