Grammer

Autozulieferer will 2010 aus den roten Zahlen

Foto: Grammer

Nach einem dramatischen Umsatzeinbruch und hohen Verlusten in 2009 will der Autozulieferer Grammer in diesem Jahr wieder die Gewinnzone erreichen. Man habe Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten eingeleitet, teilte die Grammer AG am Stammsitz in Amberg am Donnerstag (11.02.) mit.

Das Unternehmen hatte sich erst im Januar mit dem Betriebsrat auf einen Sozialplan geeinigt, der den Abbau von insgesamt 240 Arbeitsplätzen vorsieht.

Grammer-Umsatz fiel um 28 Prozent

Im vergangenen Jahr ging der Umsatz bei Grammer wegen der weltweiten Krise um rund 28 Prozent auf 725 Millionen Euro zurück. Vor Steuern und Zinsen (EBIT) fiel nach vorläufigen Zahlen ein Verlust von 24,5 Millionen Euro (Vorjahr: plus 32 Millionen Euro) an. Im letzten Quartal 2009 stabilisierte sich das Geschäft bei dem Sitzhersteller. Der Vorstand rechnet damit, dass sich diese Entwicklung in diesem Jahr fortsetzt und dadurch auch wieder ein Umsatzplus erzielt werden kann. Grammer hat mehr als 7.000 Mitarbeiter in 17 Staaten und produziert verschiedene Komponenten für die Fahrzeuginnenausstattung und Sitze für Bahnen, Busse und Lastwagen.

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