Autozulieferer Tower meldet Insolvenz an

Der große amerikanische Autozulieferer Tower Automotive hat bei einem New Yorker Gericht einen Insolvenzantrag gestellt. Dies gab Tower am Mittwoch (2.2.) bekannt.

Die Gesellschaft führte unter anderem Überschuldung, rückläufige Produktion bei den Autofirmen und hohe Stahlpreise als Begründung für den Gang zum Insolvenzrichter an.

Das Unternehmen will sich sanieren und seine Geschäfte weiterführen. Tower hat sich hierfür eine Finanzierung von 725 Millionen Dollar von J.P. Morgan beschafft, die noch vom Insolvenzgericht genehmigt werden muss.

Die Tower-Operationen in Europa, Asien, Brasilien und Kanada seien von dem Insolvenzverfahren nicht betroffen, erklärte die Gesellschaft. Sie stellt Karosserie- und Chassisteile sowie viele andere Autoteile her. Das Geschäft außerhalb der USA sei stark und profitabel, erklärte Tower. "Wir erwarten keine Änderungen unserer internationalen Operationen", betonte Firmenchefin Kathleen Ligocki.

Tower hatte in den ersten neun Monaten 2004 einen Umsatz von 2,3 Milliarden Dollar und einen Verlust von 10,9 Millionen Dollar verbucht. Zu den Tower-Kunden gehören viele der großen Autokonzerne.

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