Beru-Übernahme perfekt

Der US-Automobilzulieferer BorgWarner hat die Übernahme der Mehrheit am deutschen Zündkerzenspezialisten Beru durch den Kauf von rund 62 Prozent der Aktien von Großaktionären abgeschlossen.

Der Kaufpreis der Anteile der Carlyle Group und einer Gruppe von Familienaktionären betrage 59 Euro je Aktie beziehungsweise 367 Millionen Euro in bar, teilte BorgWarner am Dienstag (4.1.) in Auburn Hills mit.

"Mit der Mehrheitsbeteiligung an Beru erhalten wir besseren Zugang zum schnell wachsenden Diesel-Markt und bauen unsere Kompetenz bei elektronischen Motorsteuerungen und Sensoren aus", sagte BorgWarner-Chef Timothy Manganello. Beru soll als eigenständigen Unternehmen innerhalb der BorgWarner Engine Group geführt werden. "Wir erwarten keine Veränderung der Beschäftigungssituation bei Beru auf Grund dieser Akquisition", sagte er.

Zu dem seit 8. Dezember und bis 24. Januar laufenden freiwilligen Übernahmeangebot an die übrigen Aktionäre der im MDAX notierten Gesellschaft äußerte sich BorgWarner nicht. Bis zum 28. Dezember war das Interesse nur gering. Es wurden gemäß einer Finanzanzeige in der "Börsen-Zeitung" lediglich 0,08 Prozent des Aktienkapitals angeboten. BorgWarner bietet den übrigen Aktionären 67,50 Euro je Anteil. Am Dienstag schloss die Beru-Aktie mit einem Plus von 0,34 Prozent bei 68,35 Euro.

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