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"Best Cars 2018"

Wählen und vier Autos gewinnen

Aufmacher best cars 2018 Foto: ams 4 Bilder

Insgesamt 385 Modelle aus aller Welt warten in diesem Jahr darauf, von Ihnen als Favoriten in elf Klassen gekürt zu werden. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmern werden vier attraktive, gut ausgestattete Neuwagen im Gesamtwert von rund 220.000 Euro verlost. Einen Volvo XC40, eine Audi RS3 Limousine, einen Opel insignia Sports Tourer und einen Mazda CX-5.

13.10.2017 Bernd Stegemann 10 Kommentare

Während die Ortsgruppen der Parteien noch die letzten Werbeplakate zur Bundestagswahl von den Straßenlaternen abnehmen, steht bereits die nächste große Volksabstimmung an. Allerdings geht es bei dieser Leserwahl nicht um diffuse Themenkomplexe wie Bildung, Einwanderung, soziale Gerechtigkeit oder Altersversorgung, sondern um das Angebot der Automobilindustrie. Im Vergleich zu den monotonen Posen und Phrasen mancher Politiker ist es wesentlich konkreter und innovativer, denn statt vager Visionen handelt es sich um reale Serienautos.

Exakt 385 verschiedene Modellreihen sind aktuell lieferbar und damit nochmals sieben mehr als im Vorjahr, die in elf Klassen von Mini Cars bis Vans antreten. Obwohl die Zahl der Kandidaten in den meisten Segmenten recht stabil blieb, hat die Gruppe der kompakten SUV und Geländewagen auffällig zugelegt – immerhin um zehn zusätzliche Modelle, und auch bei den großen Vertretern der Offroad-Zunft kommen drei weitere hinzu. Dagegen schrumpft mit der Nachfrage zugleich das Angebot an Vans um acht Kandidaten.

Kleinwagen auf dem Vormarsch

VW Up GTI Foto: VW
Den kleinen VW Up gibt es jetzt auch als GTI.

Relativ konstant präsentiert sich die Kategorie der Microcars. Nur beim Kia Picanto gab es einen Modellwechsel und beim Skoda Citigo ein Facelift, ansonsten reicht das Spektrum unverändert vom Abarth 595/695 bis zum VW Up, der nun auch als sportlicher GTI zu haben ist. Bei den Kleinwagen war zuletzt deutlich mehr Bewegung, weil neben Honda Jazz, Kia Rio, Nissan Micra und Suzuki Swift auch die Bestseller Ford Fiesta, Seat Ibiza und VW Polo in neuer Form auf den Markt kommen. Zudem sollen Facelifts die Attraktivität von BMW i3, Dacia Sandero, Mazda 2 und Toyota Yaris wieder steigern.

Unter den insgesamt 42 Bewerbern der Kompaktklasse dürfte vor allem spannend werden, ob der Golf nach der umfangreichen Modellpflege im Frühjahr wieder an Zuspruch gewinnen und den noblen Bruder Audi A3 vom letztjährigen Spitzenplatz verdrängen kann. Mit seiner breiten Antriebspalette von diversen Benzinern und Dieseln über Erdgasund Hybridversionen bis hin zum reinen Elektromodell steht das meistverkaufte Auto im Land immer noch allein auf weiter Flur. Dagegen gibt es nun nicht nur bei Hyundai und Nissan, sondern auch bei Opel ein spezielles E-Auto – den Ampera-e.

Eine noch aufwendigere Technik setzt Toyota in der Mittelklasse ein, denn beim Mirai stammt die Energie für den E-Motor aus einer Brennstoffzelle, die im Fahrzeug Wasserstoff in Strom umwandelt und als einziges Abfallprodukt Wasserdampf erzeugt. Bei einem Preis von knapp 80.000 Euro wird sich der Absatz wohl in engen Grenzen halten, zumal selbst die moderateren Hybridzuschläge einstweilen eine größere Verbreitung alternativer Antriebe verhindern. Anders sieht es beim bisher kleinsten, relativ günstigen E-Auto von Tesla aus, das wegen der hohen Nachfrage in seinem Heimatland USA erst mit Verspätung zu uns kommt.

Innovative Oberklasse

BMW M550d x-Drive, Seitenansicht Foto: Hans-Dieter Seufert
BMW schickt den neuen 5er und den 6er GT ins Rennen.

In der oberen Mittelklasse wird Mercedes nach dem klaren Vorjahressieg der damals taufrischen E-Klasse nun von gleich zwei neuen BMW-Rivalen herausgefordert: der 5er-Reihe und dem davon abgeleiteten Fließheckmodell 6er GT. Doch neben dem jetzt auch als Kombi lieferbaren Jaguar XF sind Kia Stinger und VW Arteon ebenfalls mit dem Ziel angetreten, den Platzhirschen das Feld nicht allein zu überlassen. In der Luxusklasse sorgt vor allem der technisch innovative Audi A8 für Bewegung, während die Nachfolger von Bentley Continental GT, Lexus LS und Rolls-Royce Phantom weiterhin eher die Individualisten ansprechen.

Für Sportwagen gilt das ohnehin generell, obwohl vom Dauersieger Porsche 911 inzwischen über eine Million Exemplare verkauft wurden– in 53 Jahren. Ähnlich lange Traditionen können Alpine A110, Ferrari 812 Superfast und Ford GT vorweisen, aber keiner von ihnen eine derartige Fülle von Superlativen wie der Bugatti Chiron – das Nonplusultra auf vier Rädern für mehr als zwei Millionen Euro. Auf eine Variante zum Offenfahren muss man zwar einstweilen verzichten, doch trotz der aktuellen Cabrio-Flaute bieten sich fünf neue Sonnenstudios vom Audi A5 bis zum Ferrari Portofino als Alternativen an.

Flaute? Bei den SUV keine Spur davon. Allein die kleinere Gruppe ist um zehn weitere Modelle gewachsen, die zum Teil frühere Vans ersetzen, aber eine ähnlich variable Gestaltung des Innenraums erlauben. Das gilt für die Aircross-Modelle von Citroën ebenso wie für Opel Crossland und Grandland oder Peugeot 3008 und 5008, die schon vor der Opel-Übernahme durch PSA in enger Kooperation entstanden. Mehr noch trifft das auf die neue Flotte kleiner und kompakter SUV im VW-Konzern zu, die vom Seat Arona über den Yeti-Nachfolger Skoda Karoq bis zum VW T-Roc reicht. Selbst der Mini Countryman ist unter dem eigenständigen Design ein enger Verwandter des BMW X1.

Viel Bewegung bei den SUV

Volvo XC60 T5 AWD Inscription (2017), Front Foto: Achim Hartmann
Bei Volvo geht der neue XC60 bei den SUV-Modellen an den Start.

Dessen größerer Bruder X3 soll künftig in dritter Generation wieder eine Führungsrolle bei den mittelgroßen SUV übernehmen, obwohl die direkten Rivalen Alfa Romeo Stelvio, Audi Q5 und Volvo XC60 ebenfalls noch ganz frisch sind und bereits eine starke Leistung vorgelegt haben. Auch der nur wenig längere, aber deutlich teurere Range Rover Velar stellt mit seinem eleganten, kraftvollen Auftritt eine echte Bereicherung sowie eine stilvolle Alternative zum runderneuerten Porsche Cayenne dar. Wer die Qualitäten eines Autos vor allem in Sitzplätzen und Kubikmetern misst, findet unter den Vans ein leicht geschrumpftes, jedoch enorm facettenreiches Angebot. Es reicht von knapp vier Meter langen Hochdachkombis wie dem Fiat Qubo bis zu den raumgreifenden Transporterablegern à la Citroën Spacetourer, Mercedes V-Klasse oder VW Multivan in mehreren Formaten und Sitzkonfigurationen. Ob die beiden Letzteren ihre Spitzenplätze des Vorjahres für 2018 verteidigen können?

Sie werden mit über die Sieger entscheiden, wenn Sie an der Leserwahl Best Cars 2018 teilnehmen. Wie es geht und welche Kandidaten in den einzelnen Klassen antreten, steht auf den nächsten Seiten. Es lohnt sich, die Wahlkarte auszufüllen: Unter allen Teilnehmern werden vier attraktive Neuwagen der jüngsten Modellgeneration im Gesamtwert von rund 220.000 Euro verlost. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Leserwahl Best Cars 2017Mercedes räumt ab

Verlost werden vier Neuwagen wie ausgeschrieben im Gesamtwert von rund 220.000 Euro. Teilnehmen kann jeder Leser ab 18 Jahre, ausgenommen sind Mitarbeiter der Verlagsgruppe Motor Presse Stuttgart sowie deren Angehörige. Eine Teilnahme per Liste ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in Ausgabe 4/2018 mit Namen, Wohnort und Foto veröffentlicht. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden. Die Gewinnerdaten werden unter den geltenden Bestimmungen des Datenschutzrechts für die weitere Bearbeitung des Gewinns an die Fahrzeughersteller übermittelt. Rechtsweg, Barauszahlung und Umtausch sind ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 2. Januar 2018 Es gilt das Datum des Poststempels.

Die Postkarte zur Teilnahme an der Leserwahl finden Sie in auto motor und sport Heft 22/2017, jetzt am Kiosk.

Welche Autos Sie gewinnen können, sehen Sie in der Fotoshow.

Neuester Kommentar

Eigentlich traurig für eine so renomiertes Automagazin. Hatte im letzten Jahr schon Probleme mit der Anmeldung.
Letztendlich hat es aber dann doch geklappt. Aber wurde das auch korrekt weiterverarbeitet?
Vielleicht liest ja mal jemand die Kommentare und ändert den Zugriff auf die Leserwahl

hoho160850 16. November 2017, 14:25 Uhr
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