Betriebsrat

Smart-Sanierung kostet 700 Jobs

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Das Sanierungskonzept von Daimler-Chrysler beim Kleinwagen Smart wird nach den Worten von Konzernbetriebsratschef Erich Klemm rund 700 Arbeitsplätze kosten.

Klemm sagte am Freitag (1.4.) in Stuttgart, vor allem die Mitarbeiter in Böblingen seien betroffen. Smart beschäftigt derzeit rund 1.300 Mitarbeiter in Böblingen und 850 im Smart-Produktionswerk in Hambach in Lothringen.

Der Produktionsstandort Hambach ist nach den Worten von Klemm "in einem deutlich geringeren Umfang betroffen". Hier gebe es bereits für fast alle Mitarbeiter eine Lösung. Über die Maßnahmen von Smart in Böblingen, wo ein Abbau von rund 600 Arbeitsplätzen geplant sei, müssen nach den Worten des Konzernbetriebsratschefs jetzt Verhandlungen mit dem Betriebsrat aufgenommen werden. Dabei gehe es um einen Interessenausgleich und wahrscheinlich um einen Sozialplan. Für rund 300 Beschäftigte gebe es in Böblingen noch keine Lösung, sagte Klemm.

Der Betriebsratschef forderte den Daimler-Chrysler-Vorstand auf, die Maßnahmen sozialverträglich aufzunehmen. Ziel des Betriebsrats sei es, entweder Lösungen im Konzern oder freiwillige Vereinbarungen zu finden. Klemm erwartet vom Vorstand, dass die nun anstehenden harten Einschnitte zu einer erfolgreichen Lösung bei Smart führen.

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