Betrugsaffäre bei Daimler-Chrysler weitet sich aus

Foto: Daimler-Chrysler

Die Betrugsaffäre bei der Vertriebsorganisation von Daimler-Chrysler weitet sich nach Informationen des "Tagesspiegel" aus. Wie das Blatt aus Unternehmenskreisen erfuhr, geht der Vorstand jetzt davon aus, dass mehr als die bisher schon suspendierten Mitarbeiter in die Affäre verwickelt sind.

Auch sollen mehr Niederlassungen betroffen sein. Eine Konzern-Sprecherin bestätigte dies am Sonntag (6.3.) nicht. Das Ende der Untersuchungen sei noch nicht abzusehen. Es sei allerdings nicht auszuschließen, dass weitere Mitarbeiter mit Konsequenzen zu rechnen hätten.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen mehrere Personen wegen des Verdachts der Untreue. Daimler-Chrysler hatte mitgeteilt, dass zwei ranghohe Vertriebsmanager wegen Unregelmäßigkeiten von ihrer Aufgabe entbunden worden seien. Sie hätten ihren Schreibtisch in Berlin und Hamburg sofort räumen müssen. Einer der beiden Manager ist Jürgen Fahr, Mitglied der Geschäftsleitung der Daimler-Chrysler Vertriebsorganisation Deutschland mit Sitz in Berlin. Fahr war für den Vertrieb von Mercedes-Benz-Pkw und Maybach verantwortlich. Der andere Automanager ist Walter Missing, bislang Leiter der Mercedes-Benz-Niederlassung in Hamburg.

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