BMW

Die Jobs sind sicher

Foto: BMW

Im Gegensatz zu Beschäftigten anderer deutscher Autobauer müssen die Mitarbeiter bei BMW nicht um ihre Arbeitsplätze bangen. "Wir haben keinen Abbau vor", sagte BMW-Personalvorstand Ernst Baumann der "Passauer Neuen Presse".

Ziel sei vielmehr "der Erhalt der geschaffenen Arbeitsplätze". Konzernweit hat BMW rund 106.000 Beschäftigte.

Baumann stellte zugleich klar, dass der massive Personalaufbau der vergangenen Jahre vorerst nicht fortgesetzt werde. Zudem werde es wohl keine neuen Werke mehr in Deutschland geben. Sparmaßnahmen wie etwa eine Reduzierung der bei BMW umfangreichen außertariflichen Leistungen schloss Baumann zugleich nicht völlig aus. "Wir werden alles tun, um solche Kürzungen zu verhindern. Aber wir bewegen uns ja nicht außerhalb des Marktumfeldes. Wenn die Anstrengungen der Wettbewerber so stark durchschlagen, dass sie mit Leistungssteigerungen allein nicht mehr kompensiert werden können, dann können natürlich auch wir Sparmaßnahmen nicht ausschließen."

Allerdings gehe der BMW-Vorstand nicht davon aus, dass ein solcher Schritt notwendig werde. Baumann ist davon überzeugt, dass im Werk Dingolfing auch in 15 Jahren so viele Autos vom Band laufen werden wie heute. "Das gebe ich Ihnen schriftlich."

Zur Startseite
Die neue Ausgabe als PDF
Beliebte Artikel Schmiergeld-Verdacht bei BMW BMW USA Flagge Montage Strafzölle für EU-Autos Importautos gefährden die nationale Sicherheit
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Aston Martin Project 003 Teaser Aston Martin Project 003 Valhalla Mittelmotor-Supersportwagen für 2021 McLaren 600LT Spider McLaren 600LT Spider im Fahrbericht Ein Cabrio auf Ninja-Level
SUV Ssangyong Korando leaked Ssangyong Korando Neuauflage debütiert in Genf Suzuki Jimny 2018 Fahrbericht 4. Generation Suzuki Jimny (2018) In Deutschland vorerst wohl nicht mehr verfügbar
Oldtimer & Youngtimer Retro Classics Stuttgart 2018 Retro Classics 2019 Öffnungszeiten, Anreise, Preise 02/2019, 1987 Buick GNX Versteigerung Buick GNX von 1987 Coupé mit 8,5 Meilen für 177.000 Euro verkauft