BMW

Im Osten was Neues

BMW baut seinen Vertrieb in Osteuropa aus. Zeitgleich mit der EU-Osterweiterung werde am 1. Mai eine neue Vertriebsgesellschaft in Ungarn ihre Tätigkeit aufnehmen, teilte das Unternehmen am Donnerstag (29.4.) in München mit.

Ziel der Gesellschaft mit Sitz in Budapest sei die Erschließung des Marktpotenzials in dem Beitrittsland.

Mit der neuen Vertriebsgesellschaft wolle BMW die Verfügbarkeit von Automobilen und die Versorgung mit Ersatzteilen optimieren und den Service ausbauen. Neben dem Import von Autos der Marken BMW und Mini solle das Unternehmen auch die Zusammenarbeit mit nationalen Händlern unter anderem bei der Preis- und Produktstrategie sowie beim Marketing regeln. Auch die Autofinanzierung für Händler und Kunden sei über die neue Vertriebsgesellschaft möglich.

2003 setzte BMW in den zehn Beitrittsländern rund 6.000 Fahrzeuge ab. Wachstumspotenziale bietet nach Einschätzung des Autoherstellers vor allem das Premium-Segment. Daher werde sich der Absatz in den kommenden Jahren deutlich erhöhen.

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