BMW

Kein 1er für die USA

Foto: Nextline

Bis vor kurzem galt der Markstart des neuen Kompakten als beschlossene Sache, doch jetzt scheint sich das US-Debüt des 1er BMW stark zu verzögern.

Bislang sollte der neue Kleine bereits 18 bis 24 Monate nach seinem Debüt in Europa im September 2004 auch auf dem US-Markt, voraussichtlich als Stufenheckversion, eingeführt werden. Nach Aussagen von Tom Purves, Vorstandsvorsitzender von BMW Nordamerika, haben sich nun aber viele Rahmenbedingungen geändert.

Entwicklungsvorstand Burkhard Göschel rechnet nicht mit einem Markteintritt des 1ers in den USA vor 2007, delegiert die Entscheidungshoheit jedoch an BMW Nordamerika.

Marktbeobachter begründen den Verzug mit den derzeit ungünstigen Wechselkursen zwischen Euro und Dollar und der daraus resultierenden geringen Gewinnspanne für BMW. Zudem sei der ausschließlich mit Vierzylindern bestückte Kompakt-BMW nicht so recht mit dem Power-Image der Bayern in den USA kombinierbar. Hier würde ein Sechszylinder wohl eher den Nerv des Publikums treffen.

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