Mercedes-AMG, Audi Sport, BMW M

Welche Performance-Marke verkauft am besten?

Klassenvergleich Audi BMW Mercedes 2016/17 Foto: ams/Hersteller 17 Bilder

Die sportlichen Abteilungen der deutschen Premium-Hersteller, wie Audi Sport, BMW M und Mercedes-AMG melden für 2016 neue Absatzrekorde. Vor allem eine Sparte sorgt für beeindruckendes Wachstum.

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Audi, BMW und Mercedes melden steigende Verkäufe in ihren Sportabteilungen. Mercedes-AMG erreichte fast einen sechsstelligen Absatz. Die BMW M GmbH verkaufte 2016 nach eigenen Angaben 67.900 Autos. Audi Sport brachte zum ersten Mal über 20.000 RS und R8 auf die Straße. Inklusive der S-Modelle kommt Audi auf über 80.000 Sportfahrzeuge.

Performance-Modelle beschleunigen Absatz

Wachstumstreiber sind bei Mercedes vor allem Performance-Modelle wie etwa der C 43, aber auch der neue AMG GT verkauft sich gut. Bei der M GmbH tragen ebenfalls die Perfomance-Autos zum guten Ergebnis bei: Deren Anteil liegt bei 44 Prozent (30.400 Einheiten).

Bei Mercedes-AMG verteilt sich der Absatz allerdings auch auf viel mehr Baureihen: Die Schwaben verzichten zwar mangels Basis darauf, einen schnellen Kleinwagen anzubieten, der Audi S1 oder Mini John Cooper Works Konkurrenz machen könnte. Doch ansonsten bekommt fast jede Baureihe mindestens einen AMG ab. C- und E-Klasse sowie den GLC gibt es jeweils zusätzlich als Performance-Modell.

Große Auswahl bei AMG

Richtig groß wir die Auswahl dann dort, wo Audi und BMW schon fast aufhören: Mit SL und S-Klasse Cabrio macht sich Mercedes im Segment der Luxuscabrios selbst Cabrios. Beide sind jeweils mit V8- (63) oder V12-Biturbo erhältlich. Den 1.000 Newtonmeter starken V12 baut AMG außerdem auch in S-Klasse Limousine und Coupé sowie die G-Klasse ein.

Welche Marke welche Modelle baut, zeigt der AMG-M-S/RS-Vergleich in der Fotoshow.

Neuester Kommentar

Und jetzt sind es in 2017 bei AMG bereits 131.000 Einheiten, also gewachsen von 100.000 auf 131.000
Und BMW gewachsen von 67.000 auf 81.000. Zwischen AMG und der M-GmbH liegen also bereits 50.000 Stück.
Und auch die Hälfte der M-GmbH sind sogenannte Performance-Derivate

alexanderhaydn 16. Januar 2018, 19:26 Uhr
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