BMW mit Erfolgsdelle

Foto: BMW

Hohe Rohstoffpreise, der starke Euro und der harte Wettbewerb machen dem erfolgsverwöhnten Autobauer BMW zu schaffen. Im dritten Quartal sei das Ergebnis vor Steuern trotz eines rasanten Absatzwachstums um knapp 17 Prozent auf 647 Millionen Euro gesunken, teilte die BMW AG am Donnerstag (3.11.) mit.

Die Zahl der Auslieferungen wuchs dagegen um gut 15 Prozent auf 341.932 verkaufte Autos. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr bestätigte BMW. Das Ergebnis soll in etwa auf Vorjahresniveau liegen.

Beim Gewinn im dritten Quartal wirkte sich insbesondere eine Neubewertung der Umtauschanleihe auf Rolls-Royce-Aktien aus. Das Finanzergebnis wurde so um 175 Millionen Euro gedrückt. Auch ohne diesen Effekt wäre der Gewinn aber deutlich langsamer gewachsen als Absatz und Umsatz. Die Erlöse stiegen im Quartal um gut zehn Prozent auf 11,7 Milliarden Euro.

In den ersten neun Monaten steigerte BMW den Umsatz so um 2,7 Prozent auf gut 34 Milliarden Euro. Der Absatz verbesserte sich um gut 11 Prozent auf 988.463 verkaufte Fahrzeuge. Der Gewinn vor Steuern brach um 12,5 Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro ein. Wegen einer niedrigeren Steuerquote sank der Überschuss nur um 2,6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.

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