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Regensburg macht Pause

Foto: BMW 61 Bilder

Beim Autobauer BMW stehen wegen der Absatzflaute zum Jahreswechsel für einen Monat die Bänder im Werk Regensburg still. Durch den Produktionsstopp von 8. Dezember 2008 bis 7. Januar 2009 würden 9000 Autos weniger gebaut, als ursprünglich geplant.

11.11.2008

Das sagte eine BMW-Sprecherin am Dienstag (11.11.) und bestätigte damit einen Bericht des Bayerischen Rundfunks. Ursprünglich sollten die Werksferien an dem Standort erst am 22. Dezember beginnen und bis zum 6. Januar dauern. Angesichts der Nachfrageschwäche sei die Verlängerung am Vortag beschlossen worden, sagte die Sprecherin. Auch im Münchner Stammwerk sollen die Werksferien verlängert werden, sagte ein Konzernsprecher und bestätigte damit einen Bericht des "Münchner Merkur". Demnach ist eine Weihnachtspause von 15. Dezember 2008 bis 9. Januar 2009 in dem Münchner Werk bereits beschlossen. Überlegt werde auch hier ein Ferienbeginn bereits am 8. Dezember, berichtete die Zeitung. BMW-Chef Norbert Reithofer hatte nach einem schwierigen dritten Quartal bereits weitere Produktionskürzungen angekündigt.

Dies werde jetzt "sukzessive umgesetzt", sagte ein BMW-Sprecher in München. Letztlich seien alle Werke betroffen. Die einzelnen Standorte könnten dabei individuell planen. Neben der Verlängerung von Werksferien komme beispielsweise auch der Ausfall einzelner Schichten in Frage. BMW will die Produktion um weitere 40.000 Fahrzeuge zurückfahren. Ursprünglich hatte das Unternehmen eine Produktionskürzung um 25.000 Autos angekündigt.

Im Oktober hatte der weiß-blaue Autohersteller erneut die weltweit schwache Nachfrage zu spüren bekommen, der Absatz fiel um 8,3 Prozent auf 113.000 Fahrzeuge. Auch sein ursprüngliches Ziel, in diesem Jahr mehr als 1,5 Millionen Autos zu verkaufen, gab das Unternehmen auf. Reithofer schloss vor dem Hintergrund der Branchenkrise zuletzt auch den Abbau weiterer Zeitarbeitsplätze nicht aus. BMW hatte bereits am Jahresanfang die Streichung von mehr als 8.000 Stellen angekündigt, darunter 5.000 Zeitarbeitsplätze. Sollte sich die Lage nicht verbessern, könnten nun nochmals bis zu 2.500 Stellen in Deutschland auf dem Prüfstand kommen, hieß es.


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