BMW schielt nach Zulieferer

Foto: ams

BMW erwägt die Übernahme eines Automobilzulieferers. Ein mögliches Übernahmeobjekt wäre ein Ingenieurdienstleister, der die von BMW geplante vierte Marke für umweltfreundliche Fahrzeuge entwickeln könnte, berichtet die "WirtschaftsWoche" (14.10.) unter Berufung auf Konzerninsider.

Um welches Unternehmen es sich dabei handeln könne, sei aber noch offen. Die BMW-Führung verspreche sich von einem solchen Zukauf eine schnellere Entwicklung schadstoffarmer Autos und geringere Kosten. Ein BMW-Sprecher wollte den Bericht am Sonntag auf Nachfrage nicht kommentieren.

Die Überlegung ist dem Bericht zufolge Teil des von BMW-Chef Norbert Reithofer angekündigten Strategiewechsels. Reithofer hatte Ende September erstmals angedeutet, BMW könne im Rahmen seiner neuen Strategie in Eigenregie eine vierte Marke neben BMW, Mini und Rolls-Royce aufbauen. Zuvor hatte BMW auch den Kauf einer Marke geprüft. Die geprüften Marken hätten aber nicht zum Konzern gepasst, hieß es. Zugleich hatte Reithofer unterstrichen, Akquisitionen ständen grundsätzlich auch in Zukunft auf der Agenda. In den nächsten zwölf Monaten sei aber kein Zukauf geplant.

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