BMW sieht goldene Zeiten voraus

Foto: BMW

Der Autokonzern BMW sagt der Automobilbranche bis zum Ende des Jahrzehnts ein Absatzplus von insgesamt knapp 17 Prozent voraus. Konzernchef Helmut Panke begründete dies am Montag (30.8.) in Detroit mit dem Wirtschaftswachstum in den USA, Europa und Asien.

Derzeit würden jährlich etwa 60 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, im Jahr 2010 sollten es dann 70 Millionen sein.

In den USA kämen gegenwärtig etwa 900 Autos auf 1.000 Menschen. In Europa seien es 500 je 1.000 Menschen und in China weniger als 10 Fahrzeuge pro 1.000 Personen. "Der Unterschied zwischen den USA und dem Rest der Welt zeigt, dass es ein weiteres Marktpotenzial für unsere Branche gibt", sagte Panke. Im Jahr 1990 seien weltweit 36 Millionen Fahrzeuge abgesetzt worden. 2000 seien es dann 56 Millionen Stück gewesen. 2003 seien weltweit dann über 60 Millionen Pkw und Geländewagen abgesetzt worden.

Der Münchner Autokonzern produziert auch in den USA, dort in seinem Werk in South Carolina. Momentan stünden in dem US-Werk keine grundsätzlichen neuen Investitionen an, sagte Panke. Die Produktionskapazität werde wie in den vergangenen Jahren bei Bedarf schrittweise ausgebaut.

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