BMW steigert Absatz im ersten Halbjahr

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Der BMW-Konzern hat seinen Absatz im ersten Halbjahr in den wichtigsten Weltregionen steigern können. Zulegen konnten dabei die Stammmarke BMW und die Kleinwagenmarke Mini, berichtete BMW am Donnerstag (7.7.) in München.

Dagegen verzeichnete die Luxusmarke Rolls-Royce einen Absatzrückgang. Konzernweit stieg die Zahl der Auslieferungen im ersten Halbjahr um 9,4 Prozent auf 646 531 verkaufte Autos. Diese Größenordnung hatte Konzernchef Helmut Panke bereits am Vortag genannt. Die Marke BMW konnte dabei um knapp neun Prozent auf 538.132 Auslieferungen zulegen. Mini steigerte den Absatz sogar um 14 Prozent auf 108.114 verkaufte Autos. Dagegen verkaufte Rolls-Royce nur noch 285 Luxusfahrzeuge, fast elf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Schon 2004 hatte BMW bei Rolls-Royce das Absatzziel von 1.000 Verkäufen klar verfehlt.

Mit einem Plus von zwölf Prozent auf gut 390.000 Auslieferungen stieg der Konzernabsatz im ersten Halbjahr besonders stark in Westeuropa. In Asien legte die Zahl der Auslieferungen laut Mitteilung um 4,5 Prozent auf rund 50.000 Autos zu. In Nordamerika stieg der Konzernabsatz um gut ein Prozent auf knapp 156.000 verkaufte Fahrzeuge.

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