BMW will Qualität steigern und Rückrufe verringern

Foto: BMW

BMW will die Zuverlässigkeit seiner Fahrzeuge erhöhen und dadurch Kosten sparen.

Dazu würden "Dauererprobungs-Tests in der laufenden Serienproduktion aller wichtigen Zulieferer des Konzerns forciert und sukzessive bis zu den Sublieferanten ausgeweitet", sagte BMW-Entwicklungsvorstand Burkart Göschel der Branchenzeitung "Automobilwoche". So könnten Probleme in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Zulieferern rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. "Wir wollen damit definitiv runter von den Rückrufaktionen."

BMW habe im Programm "Produkt- und Prozessqualität" (PPQ) bereits vor zwei Jahren begonnen, von den in der Branche üblichen Fertigteile-Funktionstests abzugehen und stattdessen wichtige Komponenten direkt bei den Zulieferern unter Extrembedingungen zu testen, hieß es. "Diese Tests sind hochgradig profitabel", sagte BMW-Motorenchef Klaus Borgmann der Zeitung, "denn dadurch werden auch die Stückzahlen der Autos, die man bei Problemen zurückholen muss, dramatisch kleiner." Die Beanstandungen im Motorenbereich hätten sich in den letzten zwei Jahren halbiert. Bei den Lieferanten von BMW gebe es eine große Bereitschaft, die Tests auszudehnen, da diese auch auf deren Seite enorme Kosten sparen würden.

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