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BMW X2 Erlkönig

Kleines SUV-Coupé erwischt

BMW X2 Erlkönig Foto: BMW 18 Bilder

BMW bringt mit dem X2 ein kleines SUV-Coupé auf Basis des neuen X1. Antreten soll der neue BMW X2 ab 2018. Wir haben ihn als Erlkönig bei Testfahrten erwischt.

15.08.2017 Uli Baumann 5 Kommentare Powered by

Mit dem X6 und später auch dem X4 hat BMW das SUV-Coupé erfolgreich am Markt platziert. So erfolgreich, dass mittlerweile viele andere Hersteller auch in diese Nische eingestiegen sind. Doch auch BMW selbst legt weiter nach. Auf dem Pariser Autosalon 2016 präsentierte BMW das Concept X2, das Serienmodell des kleinen SUV soll auf der IAA 2017 stehen. In den Handel kommt der neue BMW X2 dann als 2018er Modelljahr. Der X2 soll die SUV Coupé-Linie bei BMW nach unten ausbauen.

BMW X2 Erlkönig
SUV-Coupé in die Falle gegangen 2:28 Min.

In der Basis nur mit Frontantrieb

Der kommende BMW X2 baut wie schon der neue X1 und der Mini Countryman auf der UKL2-Plattform mit quer eingebauten Motoren und vorrangiger Frontantriebsarchitektur auf. Die stärkeren Motorvarianten werden aber mit Allradantrieb angeboten werden. Angetrieben wird der X2 von den neuen 3- und Vierzylinder-Motoren mit 1,5 bis zwei Liter Hubraum. Mehr Zylinder und Hubraum wird es nicht geben. Die Leistungsrange dürfte vom Basisdiesel mit 136 PS bis 231 PS starken Benziner reichen. 2019 folgt noch ein M Performance-Modell mit gut 326 PS. Eine reine E-Version wird es vom BMW X2 nicht geben, dafür aber sicher einen Plugin-Hybrid, der den entsprechenden Antrieb aus dem BMW 2er Active Tourer und dem Mini Countryman übernimmt.

Beim Design folgt der X2 seinen großen Brüdern X4 und X6. Er trägt wieder diese eine ansteigende Gürtellinie und massive C-Säule. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen wird der neue BMW X2 im Fond dann auch nur zwei Einzelsitze bieten. Nach jetzigem informationsstand ist eine Dreierbank für den X2 im Fond nicht vorgesehen.

Erster Blick ins Cockpit

BMW X2 Erlkönig Foto: Stefan Baldauf
Erster Blick ins Cockpit des kommenden BMW X2.

Jetzt ist unserem Erlkönigjäger auch ein Schuss in den Innenraum des BMW X2 gelungen. Das Cockpit zeigt ein Dreispeichenlenkrad mit diversen Bedienelementen. Dahinter baut sich ein Kombiinstrument auf, das auf Black Panel-Technologie setzt und im Ruhezustand zwei mit Chromringen eingefasste Rundinstrumente mimt. Der Zentralbildschirm im BMW X2 sitzt oben mittig auf der Armaturentafel. Darunter sitzen die Lüftungsdüsen, die Direktwahltasten für das Infotainmentsystem sowie die Bedieneinheit für die Klimatisierung. Der zentrale Controller für das iDrive-System sitzt wie gewohnt hinter dem Schalthebel auf der Mittelkonsole.

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Neuester Kommentar

@ alexanderhaydn :
was hat denn ein voraussichtlich erfolgreiches modell, das noch nicht zum verkauf steht, mit den aktuellen verkaufszahlen zu tun?
was meinen Sie mit "solche neuigkeiten"?
der neue 5er läuft sogar sehr gut, viel neues von BMW gibt es im moment sonst nicht.
1er, 3er sowie X3 und X5 (und später die derivaten) werden demnächst abgelöst, dafür verkaufen sie sich immer noch mehr als respektabel, einzig der 7er scheint hinter den erwartungen zu bleiben.
der designtief (der als hauptursache z.b. für die zahlen der 7er gilt) scheint überwunden zu sein, die deutlich sportlichere auslegung von Z4 und 8er, sowie die fahrdynamische (und zum teil qualitative) verbesserungen quer durch die modellpalette lassen eher hoffen dass BMW auch wieder eine marken-, nicht nur eine designrichtung gefunden hat.
in sache digitalisierung ist BMW vorn mit dabei, die kommende modellen sind grösstenteil schon als hybrid und/oder E-version vorgesehen, usw.
natürlich, dass der 1er auf VRA umgestellt wird bleibt eine tragödie, ganz besonders wenn es wie bisher ziemlich suboptimal erfolgt, ohne einen 6er hat die modellpalette ein komisches loch, mit der i-serie passiert immer noch nicht viel, usw, an baustellen mangelt es sicher nicht, aber für die marke an sich sieht es jetzt weitaus rosiger aus als noch vor 6 monate, jetzt scheint es wieder eine vision, eine richtung zu geben.

für den rückgang der verkaufszahlen gibt es viele gründe, sicher zählen in den letzten zeiten die richtungslosigkeit der marke und der qualitätsverlust in viele bereiche dazu, genau da scheint BMW aber jetzt kräftig gegenzusteuern.
in der zwischenzeit werden die Audi-zahlen wahrscheinlich etwas stärker zurückgehen, wegen dieselgate usw, die Mercedes-palette ist fast durchgehend ziemlich neu, also werden auch da später die zahlen etwas zurückgehen.
wenn 3er und X3 erscheinen, wenn die neue designrichtung einschlägt, wenn fahrdynamik und qualität wieder stimmen, dürfte BMW bald gut und problemlos aufholen können.

eher mittelfristig mache ich mir ein paar sorgen, ob BMW als relativ kleiner hersteller überleben kann, der VW konzern ist mächtig, PSA-Opel (wenn auch fast nur in Europa) und FCA sind recht stark, Daimler kollaboriert grosszügig mit Renault-Nissan, BMW aber liefert nur ein paar motoren an PSA, noch, und teilt sich ein nischenauto mit Toyota, mehr nicht.
ich knüpfe hier am angeblichen versuch der chinesische investoren, FCA zu kaufen an.
der Marchionne meinte mal, es wird bald nur wenige grosskonzerne geben, das war keine glaskugelleserei, sondern die beschreibung der aktuelle situation, es läuft darauf hinaus, es wird (wieder, mehr?) zugekauft und fusioniert.
ich glaube nicht dass BMW sich da raus halten kann, ganz besonders nicht wenn weiterhin premiumtechnik angeboten werden soll, die ist doch teuer, der status als massenhersteller verlangt aber nach grosse verkaufszahlen, das lässt sich, wie man eindeutig sieht, schlecht vereinbaren.
einen zusammenschluss mit ein massenhersteller würde BMW als marke wieder mehr "premium" erlauben, und den massenhersteller teils höhere qualität bescheren, genauso wie in alle andere konzerne, das wird immer mehr notwendig, um konkurrenzfähig zu bleiben.
jetzt, wäre nicht FCA der eigentlich perfekte partner dafür?
auch abseits von meine persönliche träume, die produktpaletten würden sich eher ergänzen als überschneiden, es gibt viele technische und markenphilosophische gemeinsamkeiten zwischen der marken, aber auch viele möglichkeiten zur differenzierung, so gut wie die ganze weltmärkte und segmente wären abgedeckt.
aber ja, FCA bräuchte vielleicht eher einen zahlen- und zahlungskräftigen partner, an imagemarken fehlt es ja nicht...

naja... 16. August 2017, 13:28 Uhr
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