BMW Z4 (G29)

Sportkeil mit Stoffmütze und bis zu 340 PS

BMW Z4 (2019) BMW Z4 (2019) BMW Z4 (2019) BMW Z4 (2019) 51 Bilder

Endlich wieder sportlich: Der neue Z4 ist trotz Designzitaten von früheren Modellen außen und innen null retro und schon wegen seiner Gewichtsverteilung von 50 zu 50 zwischen vorne und hinten eine Athletik-Maschine. Das beweist der 340 PS starke Z4 M40i auch in unserem ersten Fahrbericht.

Der aus Australien stammende BMW-Designer Calvin Luk hat die Hülle des neuen Z4 gezeichnet. Als dessen stilistisches Vorbild nennt er den von 2000 bis 2003 gebauten Z8. Die breiten Nieren, das Gittermuster im Frontgrill und die eher vertikal ausgerichteten Scheinwerfer haben es in abgewandelter Form in den Neuen geschafft, ohne retro zu wirken. Der durchbrochene Grill wirkt besonders aufwändig – laut Luk ergeben viele kleine „Flugzeuge“ das Muster. Die Scheinwerfer arbeiten immer mit LEDs, gegen Aufpreis gibt es den Gegenverkehr gezielt ausblendende Matrix-LED-Technik. Rechts unten in der Front versteckt sich das Radar des optionalen Abstandstempomaten – von außen ist es nicht zu sehen.

Die seitlich stark abgerundete Fronthaube endet erst an den Radhäusern, weshalb es beim Z4 vorne nur zu Stummelkotflügeln reicht. Die recht groß dimensionierten Außenspiegel tragen nicht nur aus optischen Gründen drei Seitenstreifen – dies dient auch der Aeroakustik, senkt also das Geräuschniveau. Die von Luk Hauptcharakter-Linie genannte seitliche Lichtkante zieht sich von vorne unten bis hinten oben über die gesamte Flanke und sorgt für ein wechselndes Lichtspiel. Über den Hinterrädern wölben sich kräftige Schultern, was das Heck breit macht. Als Räder können 17- bis 19-Zöller die Radhäuser füllen. Eine große rundliche Heckspoilerlippe verbessert die Aerodynamik. Um Gewicht einzusparen, bestehen die kurzen Kotflügel und der Heckdeckel aus Kunststoff. Die ungeteilten Heckleuchten sind groß, breit und in der Höhe schmal. Diese niedrige Höhe war laut Luk nur möglich, weil unten aus der Mitte des mächtigen Diffusors eine kleine Zusatzleuchte schaut: Sie übernimmt die Funktion des Rückfahr- und des Nebelschlusslichts. Die Abgasanlage verläuft einflutig nach hinten und teilt sich dort in zwei runde Doppelendrohre für den 20i sowie den 30i und eckige Enden für den M40i. Auffällig ist noch der frisch gezeichnete Z4-Schriftzug am Heck, der sich auch in den Überrollbügeln wiederfindet.

BMW Z4 (2019) Foto: BMW
Keilförmig nach vorne orientiert: Der BMW Z4 der Baureihe G29.

Wie beim Z4 Roadster der ersten Generation (E85) schützt ein elektrisch betriebenes Stoffverdeck die Insassen bei Bedarf vor Wind und Wetter. Die zweite Generation (E89) musste als unmittelbarer Vorgänger des Neuen (G29) mit einem nicht ganz so sportlichen Aluminium-Hardtop auskommen. Das neue Stoffverdeck soll den Innenraum leiser halten als noch der Aluminium-Vorgänger. Es schließt und öffnet sich bei bis zu 50 km/h innerhalb von jeweils zehn Sekunden. Während der Entwicklungsphase öffnete ein Ingenieur das Dach versehentlich bei 180 km/h - und nichts ging kaputt. Der Kofferraum fasst sowohl bei geöffnetem als auch bei geschlossenem Dach 281 Liter Gepäck, beim Vorgänger sankt das Stauraumvolumen bei geöffnetem Verdeck auf 180 Liter.

Zum Fahrer orientierter Innenraum

Das aus großen gebrochenen Flächen gestaltete Cockpit ist um acht Grad dem Fahrer zugeneigt. Wer im Roadster Platz nimmt, merkt sofort: Er sitzt viel näher an der Vorderachse. Wie das Außendesign, so ist auch innen optisch alles nach vorne ausgerichtet. In Sachen Ausstattung punkten die Bayern mit einem optionalen Head-up Display – die versammelte Konkurrenz aus Audi TT, Porsche 718 Boxster und Mercedes SLC kann noch nicht mit so einem komfortablen Display dienen. Luftausströmer und Gangwahlhebel sind schon aus dem 8er bekannt, wobei der Wählhebel nicht durchsichtig und lasergraviert sondern schwarzglänzend ist.

BMW Z4 (2019) Foto: BMW
Modern, übersichtlich und um acht Grad zum Fahrer orientiert: Das Cockpit des BMW Z4.

Die schmalen Lichtstreifen der optionalen Ambientebeleuchtung ziehen sich am Cockpit entlang, galvanisierte Streifen lenken den Blick des Fahrers zum Instrumentenbildschirm. Die Ledersitze sind auch für große Insassen geeignet und bieten guten Komfort und gleichzeitig ebenso guten Seitenhalt. Zwischen den Sitzen befindet sich eine kleine Klappe: Tatsächlich konnte es der bayerische Hersteller sympathischerweise nicht lassen, hier eine Ski-Durchlade einzubauen. Allzu breit sollten die Ski aber nicht sein. Zwischen den Überrollbügeln ist Platz für ein Steck-Windschott und rechts und links von der Klappe befinden sich schmale Ablagen und die Lautsprecher der optionalen Harman-Kardon-Audioanlage. Die grob gelochten Lautsprecher-Abdeckungen finden sich auch auf dem zentralen Lautsprecher auf dem Armaturenträger und in den Türen wieder. Die Türgriffe lassen sich sehr bequem greifen – von Roadster-Enge keine Spur.

Assistenten und öffnen per Smartphone

Eine Auffahr- und Personenwarnung mit City-Notbremsfunktion gehört genauso zum Serienumfang wie eine Spurverlassenswarnung. Gegen Aufpreis sind ein adaptiver Abstandstempomat mit Stop&-Go-Funktion, eine Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, ein Spurwechselwarner sowie eine Heckkollisions- und Querverkehrswarnung zu haben. Per sogenanntem digital Key kann der neue Z4 auch über NFC (Near Field Communication) mit dem Smartphone entriegelt werden. Zudem lässt sich der digitale Schlüssel über die BMW Connected App mit bis zu fünf weiteren Personen teilen.

Topmodell mit 340 PS

Der Z4 M40i ist mit einem Sportfahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern, einer Sportbremsanlage und einem Sportdifferential im Hinterachsgetriebe ausgerüstet, die Gewichtsverteilung beträgt 50 zu 50 Prozent zwischen vorne und hinten. Sein 3,0-Liter-Reihensechszylinder leistet 340 PS. Der Spurt von null auf 100 km/h gelingt in 4,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. BMW hat für den Z4 M40i eine Nordschleifenzeit von um die 7:55 Minuten ermittelt, genaueres verraten die Bayern nicht.

Damit ist der Roadster zirka drei Sekunden schneller als der M2. Den Verbrauch des Z4 gibt der Hersteller mit durchschnittlich 7,1 bis 7,4 Liter pro 100 Kilometer an. Als weitere Varianten kommen noch ein Z4 sDrive30i und ein Z4 sDrive20i. Beide werden den 2,0-Liter-Vierzylinder mit Twin-Scroll-Truboaufladung (Trennung der Abgasimpulse) bekommen. Als Schaltung kommt eine Achtgang-Automatik zum Einsatz, die mit einer Launch Control für optimales Beschleunigen aus dem Stand geliefert wird. Für das Basismodell Z4 sDrive20i gibt es ab Juli 2019 auch eine Sechsgang-Handschaltung.

BMW Z4 (2019) Foto: BMW
Der Z4 M40i ist als Topmodell der Baureihe mit einem 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 340 PS unterwegs.

Ab März 2019 zu haben

Den Z4 M40i wird es in einer speziell ausgestatteten First Edition geben. Die Edition ist in mattem Frozen Orange lackiert – den gleichen Lack bekam schon die Studie. Außerdem sind in dem Sondermodell 19-Zöller, Ledersitze mit Dekorsteppung, Ambiente-Licht, adaptive LED-Matrixscheinwerfer, das Head-up Display, das Live Cockpit und das Audiosystem von Harman Kardon enthalten.

Motorisierungen BMW Z4

Motorisierungen BMW Z4

BMW Z4 sDrive20i

Bauart/Anz. Zylinder/Ventile

R / 4 / 4

Hubraum

1.998 ccm

Leistung

197 PS (4.500 - 6.500/min)

Drehmoment

320 Nm (1.450 - 4.200/min)

Beschleunigung 0–100 km/h

6,6 s

Höchstgeschwindigkeit

240 km/h

Verbrauch

6,0 - 6,1 l/100 km

Emissionseinstufung

Euro 6d-TEMP

Leergewicht nach DIN/EU

1.405 / 1.480 kg

BMW Z4 sDrive30i

Bauart/Anz. Zylinder/Ventile

R / 4 / 4

Hubraum

1.998 ccm

Leistung

258 PS (5.000 - 6.500/min)

Drehmoment

400 Nm (1.550 - 4.400/min)

Beschleunigung 0–100 km/h

5,4 s

Höchstgeschwindigkeit

250 km/h

Verbrauch

6,0 - 6,1 l/100 km

Emissionseinstufung

Euro 6d-TEMP

Leergewicht nach DIN/EU

1.415 / 1.490 kg

BMW Z4 M40i

Bauart/Anz. Zylinder/Ventile

R / 6 / 4

Hubraum

2.998 ccm

Leistung

340 PS (5.000 - 6.500/min)

Drehmoment

500 Nm (1.600 - 4.500/min)

Beschleunigung 0–100 km/h

4,6 s

Höchstgeschwindigkeit

250 km/h

Verbrauch

7,1 - 7,4 l/100 km

Emissionseinstufung

Euro 6d-TEMP

Leergewicht nach DIN/EU

1.535 / 1.610 kg

Zu haben ist der Z4 ab dem 9. März 2019, die First Edition bleibt bis Ende Juni 2019 im Angebot. Gebaut werden soll der neue BMW Z4 bei Auftragsfertiger Magna-Steyr in Graz. Auch die Toyota-Version soll dort von den Bändern rollen.

BMW Z4 bereits gefahren

Die Bezeichnung Roadster für den neuen Z4 ist eigentlich falsch. Der Neue sei ein offener Sportwagen, sagen sie bei BMW. Die endlose Haube ist Geschichte, der Radstand wurde auf 2.470 Millimeter verkürzt und der Fahrer mehr ins Zentrum von Auto und Geschehen gerückt. Insgesamt ist der Z4 sieben Zentimeter breiter (1.861 mm) und acht Zentimeter länger (4.321 mm) geraten als der Vorgänger E89. Bis auf wenige Teile handelt es sich beim G29 um eine komplette Neukonstruktion. Der aufgeladene Reihensechser ist freilich bekannt. Dem M3/M4 entlehnt sind Vorderachskinematik, 19-Zoll Räder mit Mischbereifung (Michelin Pilot Super Sport) und das aktive Differenzial. Doch dazu später mehr.

Wir konnten den neuen Z4 bereits vor seiner offiziellen Premiere fahren und den aktuellen Entwicklungsstand schon jetzt über den Handlingkurs auf dem Testgelände in Miramas feuern. Ein rostroter M240i und ein mausgrauer M2 warten dort auf ihren Einsatz als Referenzfahrzeuge. „Den Vorgänger haben wir uns bei der Entwicklung gar nicht angeschaut. Fahrdynamischer Ausgangspunkt war der M235i“, erzählt Jos Van As, Leiter der Fahrdynamik-Applikation. Nicht weniger als einen Quantensprung verspricht man uns. Leichter sei er geworden und den Schwerpunkt habe man gesenkt. Türen und Motorhaube sind aus Aluminium, der Heckdeckel aus Kunststoff. So soll das Sechszylinder-Topmodell Z4 M40i rund 1.500 Kilo auf die Waage bringen. Die Abstimmung von Sperre, Dämpfern und Lenkung findet nicht mehr in unterschiedlichen Abteilungen statt, sondern liegt in der Hand eines Experten-Teams. Das sprichwörtliche Puzzle ist schließlich mehr als die Summe seiner Teile. Am Ende muss das Gesamtbild stimmen und beim G29 entstehen derer sogar zwei. Doch auch dazu später mehr.

Zunächst geht es im M240i auf die Strecke, der erst im direkten Vergleich zum M2 wirkt wie eine aufgeweichte Schiffschaukel. Wo aber steht da jetzt der Z4? Wir ordnen mal ein: Er will keiner von beiden sein, sondern sportlich präziser als der 240i und komfortabler als der kleine M. Wer also einen humorvollen Quertreiber in den Kampf zwischen Haft- und Gleitreibung schicken möchte, wird sich eher den M2 in die Garage stellen. Der Z4 dagegen klebt auf der Linie, statt sich drumherum zu vergnügen. Leuchtet im Display der Schriftzug „Sport Plus“ sorgt die Sperre dafür, dass das Heck sanft drängelt und sich der Stoffmützchen-Träger gierig in die Biegungen dreht. Selbst wenn man am Ende der Kurven-Gaudi zeitig wieder auf dem Gas steht, wird nicht ins fahrdynamische Aus untersteuert. Stattdessen drängelt der Hintern einfach weiter. Haftungsabriss? Fehlanzeige. Der Z4 verbeißt sich im Asphalt wie ein dickes Kind in Kaubonbons. Losgelassen wird erst mit Hilfe grober Pedalerie-Provokation.

Das ist, als würde man Räuber und Gendarm spielen, dem Bösewicht aber immer einen Schritt Vorsprung geben, um der Jagd die Spannung zu lassen. Vorausgesetzt das DSC befindet sich in einer Zwangspause und lässt mehr Spielraum in Richtung Grenzbereich zu. Um nochmal kurz auf das genannte Sperrdifferential zurückzukommen: Erstens zeigt sich hier, was für ein Spaßbringer das Bauteil ist. Zweitens sollten alle, die einen kleinen Z4 bestellen, diese Option im Katalog ankreuzen, weil sie nur im M40i Serie ist. So bleibt dann das fröhliche Treiben auf der Strecke allzeit sicher und beherrschbar. Das liegt auch nicht unwesentlich an der tapfer durchhaltenden Stahl-Sportbremsanlage, die selbst nach mehreren Runden nicht verweichlicht.

Das zweite Gesicht des Z4

Apropos weich: Klassischer konstruktionsbedingter Nachteil bei fehlenden Dächern ist ja die reduzierte Karosserie-Steifigkeit. Dem begegnet BMW mit etlichen Streben und einer Vorderachsanbindung über vier statt drei Punkte, wie bei den echten M-Modellen. Ein messbarer Verlust an Steifigkeit bleibt zwar übrig, erlebbar ist der allerdings nicht. Kein Knacken, kein Verwinden – der neue Z4 liegt satter auf der Straße als je zuvor. Und da kommen wir zum zweiten zuvor erwähnten Puzzle-Gesamtbild.

BMW Z4 sDrive 35is vs. Nissan 370Z Nismo
Breitseite gegen überholte Sportler

So performant er sich auf dem Rundkurs gibt, so leger flaniert er auch über Landstraßen mit unterdurchschnittlicher Asphalt-Güte. Dabei fühlt er sich – und auch das sieht man nicht so oft – weder schneller noch langsamer an, als er tatsächlich ist. Ein Auto, das im Hier und Jetzt wirkt, besonders wenn Auspuff-Klappe und Verdeck geöffnet sind. Im Komfort-Modus trifft das adaptive Fahrwerk genau den richtigen Ton, der wie geplant zwischen M240i und M2 liegt. Die Dämpfer verhindern erfolgreich sowohl nerviges Nachschwingen, als auch grobes Druchschlagen. Individualisten dürfen sich die Lenkung gerne in den Sport-Modus konfigurieren, der über ein gesteigertes Handmoment zu besserer Dosierbarkeit führt. Um die Turbo-Gedenk-Zehntel zu kaschieren empfiehlt sich für den Antrieb der Sport Plus-Modus. Steht die Nadel knapp unter 3.000 Umdrehungen sind ohnehin jegliche Turbolöcher zugeschüttet.

BMW Z4 (G29) Predrive Miramas Foto: Bernhard Limberger
"Der Z4 tritt zwar nicht so biestig an wie der M2, geht aber flotter vorwärts als ein M240i. So war es auch geplant." freut sich Redakteur Patrick Lang bei seiner ersten Fahrt mit dem neuen Z4.
Wo wir gerade beim Vortrieb sind: Auch hier zeigt sich wieder die Einordnung des Z4, der weniger biestig als der M2, aber flotter als der M240i antritt. Interessant für das Fahrerlebnis auf engen Straßen ist außerdem, dass sich der offene Bayer trotz Breiten-Zuwachs erstaunlich kompakt anfühlt. Da bringt einen auch ein entgegenkommender Lkw nicht in Bedrängnis. So kann man sich ganz entspannt den Reihensechser um die Ohren wehen lassen, der seine Klaviatur von Moll bis Dur zu spielen weiß. Wer es dezenter mag, schließt innerhalb von zehn Sekunden das mehrlagige Stoffverdeck und genießt die Ruhe nach dem Sturm. Sollten längere Wege nicht ausschließlich dem Fahrvergnügen dienen, passen in den Kofferraum auch bei offenem Dach bis zu 265 Liter Gepäck. Peter Langen, bei BMW Leiter der Fahrwerksentwicklung formuliert es so: „Heutzutage darf ein moderner Sportwagen im Alltag keine Verzichtserklärung mehr bedeuten.“ Und Junge, ist den Ingenieuren hier eine Spreizung gelungen. Da können sich die Konkurrenten aus Zuffenhausen und Ingolstadt warm anziehen. Selbst bei geschlossenem Dach.
Neues Heft
Top Aktuell Mercedes-AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer - Oberklasse-Limousine - Fahrbericht AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer Panamera-Rivale im Fahrbericht
Beliebte Artikel Erlkönig BMW 8er Cabrio Neues BMW 8er Cabrio (G14) Nun auch offen erwischt Volvo V60 Cross Country (2018) Volvo V60 Cross Country (2018) Neuer Schlechtwege-Kombi
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
WhatsApp Newsletter
WhatsApp Newsletter
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Sportwagen Mercedes-AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer - Oberklasse-Limousine - Fahrbericht AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer Panamera-Rivale im Fahrbericht Erlkönig Chevrolet Corvette C8 Chevrolet Corvette C8 Zora Mittelmotor-Sportler im Vergleich zum C7-Vorgänger
Allrad Volvo V60 Cross Country (2018) Volvo V60 Cross Country (2018) Neuer Schlechtwege-Kombi Rezvani Tank SUV Rezvani Tank SUV Panzer mit 707 PS
Oldtimer & Youngtimer 50 Jahre Opel GT Hockenheimring 50 Jahre Opel GT Grand Tour mit Röhrl und 75 GT VW Käfer 1302 LS Cabriolet, Frontansicht Top 10 Ranking H-Kennzeichen Die Oldtimer-Charts 2018