Bob Lutz hört auf - Arbeit ist getan

GM-Manager Bob Lutz tritt zum 1. Mai ab

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Die US-Autoindustrie verliert eine ihrer bekanntesten Persönlichkeiten: Bob Lutz hört zum 1. Mai bei General Motors auf. Der 78 Jahre alte Tausendsassa kümmerte sich zuletzt um Entwicklung und Design. Lutz' Arbeit werde noch Jahre nachwirken, lobte Konzernchef Edward Whitacre am Mittwoch (3.3.) in Detroit.

Lutz ist seit 47 Jahren in der Branche, vor GM war er bei BMW, Chrysler und Ford. Bei seinem letzten Arbeitgeber sprang der Veteran immer da ein, wo Not am Mann war. Er half mit, die Insolvenz im vergangenen Jahr zu überstehen. Zwischenzeitlich war er auch als Übergangschef bei Opel im Gespräch.
 

Lutz war nicht unumstritten

"Ich kann selbstbewusst sagen, dass der Job, für den ich vor mehr als neun Jahren gekommen bin, erledigt ist", sagte Lutz. GM stehe heute besser da denn je. Lutz hatte die angestaubte Modellpalette überholt; zwischenzeitlich war er auch für den Verkauf zuständig.
 
Lutz ist oft durch seine direkte, unverblümte Art angeeckt. Speziell in Deutschland machte er sich wenig Freunde. Opelaner werfen ihm vor, er sei mitverantwortlich dafür, dass sich die Marke zu langsam weiterentwickelt habe und deshalb heute in Schwierigkeiten stecke.

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