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Bosch hebt Prognose an

10.000 neue Jobs bis Ende 2010

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch hat auf dem Weg zu alter Stärke die Prognose für 2010 deutlich angehoben. Für das laufende Jahr peilt der Stuttgarter Konzern nun einen Umsatz von rund 46 Milliarden Euro an, wie der Chef der Automobilsparte, Bernd Bohr, am Dienstag (21.9.) auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover sagte.

Nach dem Krisenjahr 2009 hatte sich Bosch bislang Erlöse von 42 Milliarden Euro als Ziel für das laufende Jahr gesetzt.

10.000 neue Jobs bis Jahresende

"Der Aufschwung findet auch auf der Straße statt", erklärte der Manager die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Monate. "Mehr Güterverkehr, mehr Nutzfahrzeuge - das spiegelt sich auch im Geschäft des Technologiezulieferers Bosch wider." Wegen der unerwartet starken Nachfrage werde das Unternehmen auch wieder neue Mitarbeiter einstellen, kündigte Bohr an. "Bis zum Jahresende steigt die Zahl der Beschäftigten um rund 10.000 auf über 280.000."
 
Im Jahr 2009 hatte die Bosch-Gruppe erstmals in der Nachkriegsgeschichte mit einem Minus von 1,2 Milliarden Euro Verluste verbucht. Der Umsatz lag bei 38,2 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr gab Bohr keine Gewinnprognose ab. Der kräftige Aufschwung gehe aber auch mit einem deutlich positiven Ergebnis einher, betonte er.

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