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Leichtes Umsatzplus in Japan

Foto: Bosch

Der Automobilzulieferer Bosch rechnet 2005 auf seinem stärksten Asienmarkt Japan mit einem leichten Umsatzplus. Im Jahr 2004 habe das Unternehmen in Japan mit 2,3 Milliarden Euro mehr als die Hälfte des gesamten Asien-Umsatzes erwirtschaftet, sagte Bosch-Chef Franz Fehrenbach am Dienstag (14.6.) in Tokio.

Im laufenden Geschäftsjahr sollen die Umsätze auf rund 2,4 Milliarden Euro steigen, teilte der für Asien zuständige Geschäftsführer, Rudolf Colm, in Tokio mit. Chancen für Wachstum sieht Bosch vor allem in der Herstellung von Sicherheitssystemen für Autos.

Im Jahr 2005 will Bosch in Japan mehr als 110 Millionen Euro investieren, vor allem in die Kraftfahrzeugtechnik. 2004 habe das Geschäft mit Auto-Erzeugnissen rund 90 Prozent zu Boschs Japan-Umsatz beigetragen. Der Vertrieb aller Produkte rund ums Auto werde in Japan vom 1. Juli 2005 an in der neuen Gesellschaft "Bosch Corporation" gebündelt. Mit 25 Standorten und 9.200 Mitarbeitern ist Bosch nach eigenen Angaben eines der größten deutschen Unternehmen in Japan. Der Automobilzulieferer ist dort seit 1911 aktiv.

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