Bosch wird neue Nummer eins

Foto: Bosch

Die Bosch-Gruppe steigerte im Jahr 2004 ihren Umsatz um zehn Prozent auf 40 Milliarden Euro und mauserte sich damit erstmals zum weltweit umsatzstärksten Automobilzulieferer. Das gab das Unternehmen am Donnerstag (27.1.) bekannt.

Von den Unternehmensbereichen hatten die Kraftfahrzeug- und die Industrietechnik 2004 die höchste Eigendynamik. Der Umsatz im Bereich Kraftfahrzeugtechnik legte um rund sieben Prozent auf 25,3 Milliarden Euro zu. Bereinigt um Währungsverschiebungen war das ein Plus von neun Prozent. In der Industrietechnik stieg der Umsatz um 21 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Hier spielen nach Bosch-Angaben allerdings Konsolidierungseffekte eine wichtige Rolle. Aber auch ohne diese lag das Plus bei gut neun Prozent.

Der Etat für Forschung und Entwicklung wuchs erneut – von 2,7 Milliarden Euro auf knapp drei Milliarden Euro. Dies entspricht nahezu 7,5 Prozent vom Umsatz.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg gegenüber Jahresanfang 2004 um nahezu 11.000 auf jetzt 242.500. Der Zuwachs fand im Wesentlichen im Ausland statt. Doch auch in Deutschland erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter leicht, von 108.700 auf 110.700.

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