Bristol Fighter T

Mächtige Kampfansage

Foto: Foto: Bristol 3 Bilder

Die britische Sportwagenmanufaktur Bristol greift nach den Sternen. Der neue Fighter T soll mit seiner Leistung von 1.012 PS Maßstäbe im Konkurrenzumfeld setzen.

Quell der Kraftfreude ist wie schon im Fighter S ein V10-Motor mit acht Litern Hubraum, der aus der Viper stammt. Um diesen auf über 1.000 PS zu trimmen greifen zwei Abgasturbolader mit Nachdruck in die Zylinderfüllung ein. Ladeluftkühler senken zudem die Ansauglufttemperatur auf ein leistungsförderndes Maß ab. Begleitend zur Leistung stellt das Aggregat 1.400 Nm Drehmoment bei 4.500/min. bereit, das von einem verstärkten, manuellen Sechsgang-Getriebe an die Hinterräder weitergeleitet wird.

Damit soll der Fighter T eine Höchstgeschwindigkeit von 435 km/h erreichen können - was einen Bugatti Veyron klar distanzieren würde. Dennoch begrenzen die Briten die Topspeed des Fighter T elektronisch auf immer noch beeindruckende 360 km/h. 100 km/h sollen aus dem Stand nach knapp 3,5 Sekunden erreicht werden.

Genießen können diese Fahrdynamik ab September 2007 maximal zwei Personen und deren leichtes Reisegepäck, eingebetttet in ein sportliches, auf Leichtbau getrimmtes Cockpit.

Um der Mehrleistung gewachsen zu sein, passte Bristol den Fighter in weiteren Bereichen an. Der Gitterrohrrahmen wurde steifer ausgelegt, ein neuer Heckdiffusor optimiert den Abtrieb und die Aerodynamik, verstärkte Stabilisatoren, neu abgestimmte Dämpfer und Radaufhängungen sichern die Straßenlage, die zudem von Reifen der Dimension 285x19 Zoll vorn und 335x19 Zoll hinten auf Fünf-Speichen-Felgen gewährleistet wird.

Optisch setzt sich der Fighter T von seinen Schwestermodellen durch einen neu gezeichneten Kühlergrill, Sidepipes mit polierten Endrohren, Alu-Applikationen im Innenraum, zweifarbiges Leder, einen Alu-Schaltknauf, eine Ladedruckanzeige sowie ein Sportlenkrad und Schalensitze ab.

Zu Preisen machte Bristol keine Angaben.

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