Bugatti Veyron wird eingebremst

Foto: VW

Der VW-Ableger Bugatti bekommt die Aerodynamik-Probleme mit dem Supersportwagen 16.4 Veyron nicht in den Griff. Der 1001 PS starke 16-Zylinder-Bolide gilt im Hochgeschwindigkeitsbereich als nahezu unfahrbar.

Die intern bereits seit gut einem Jahr bekannten Fahrstabilitätsprobleme - sehr nervöser Geradeauslauf - waren nicht zuletzt der Auslöser für die Absetzung von Bugatti-Chef Karl-Heinz Neumann. Um die vom damaligen VW-Konzernchef Ferdiand Piëch angepeilte Höchstgeschwindigkeit von 406 km/h erreichen zu können, müsste das Auto aerodynamisch komplett umgebaut werden. Dies ist aus Zeit-, Kosten- und Stylinggründen nicht zu schaffen - VW-Chef Bernd Pischetsrieder wird daher auf der IAA bekannt geben, dass die Höchstgeschwindigkeit des eine Million Euro teuren Bugatti Veyron auf 330 km/h begrenzt wird.

Neuer Bugatti-Chef wird zur IAA bekannt gegeben

Natürlich sind dafür dann auch keine 1001 PS mehr nötig, womit sich die Probleme mit der Kühlung des Triebwerks, dem hoch belasteten Getriebe und den spezialgefertigten Reifen aufösen. Außerdem wird Pischetsrieder auf der IAA auch den Nachfolger Neumanns bekannt geben.

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