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Buick Cascada auf der Detroit Motor Show

Opel-Cabrio für Amerikaner

Buick hat für den US-Markt das Opel Cascada Cabrio adaptiert. Premiere feiert der offene Viersitzer als Buick Cascada auf der Detroit Motor Show.

Optisch bleibt der Buick Cascada ganz nah am Opel, lediglich der Kühlergrill und das Markenlogo wurden getauscht. Die Ausstattung des US-Viersitzers ist luxuriös und beinhaltet 20-Zoll-Aluminiumräder sowie Ledersitze, die automatisch nach vorn gleiten, wenn Passagiere in den Fond steigen. Zu den Highlights des Buick Cascada zählt das IntelliLink-Infotainment-System mit farbigem Sieben-Zoll-Touchscreen.

Buick Cascada wird in Polen gebaut

Auf der Antriebsseite wird im Buick Cascada ausschließlich der 200 PS und 300 Nm starke 1,6-Liter-Turbobenziner gekoppelt an eine Sechsgang-Automatik angeboten. Gefertigt wird der Buick Cascada parallel zum Opel in Polen am Standort Gleiwitz. Und für die nahe Zukunft hat Opel-Chef Karl-Thomas Neumann den Cascada auch in einer Holden-Ableitung für Australien angekündigt.

Der Buick Cascada rollt ab Anfang 2016 zu den US-Händlern. Preise wurden noch nicht genannt.

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