C6-R

Vette-Rennen

Foto: GM 15 Bilder

Auch mit der neuen Corvette will GM wieder in verschiedenen Langstreckenrennen mitmischen. Einsatzgerät wird die neue Corvette C6-R, die auf der Z06 basiert.

Seine Rennpremiere feiert die C6-R im März 2005 be den "12 Stunden von Sebring". Später sollen Einsätze in der American Le Mans Serie und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans folgen.

Um aerodynamische Stabilität des Rennwagens kümmern sich eine kleine Frontspoilerlippe, ein mächtiger, einstellbarer Heckflügel und ein Diffusor an der Heckschürze. Die Power für Erfolge kommen wie bei der Z06 aus einem Siebenliter-V8, dem eine große Abluftöffnung in der Motorhaube und ein großer Lufteinlass in der Frontschürze thermische Gesundheit garantieren. Kiemenartig perforiert zeigen sich die vorderen Kotflügel, die zusammen mit Öffnungen hinter dem Radkasten die Entlüftung der Radhäuser sicher stellen sollen. Naca-Öffnungen auf dem hinteren Radkasten belüften die hintere Bremsanlage. Die Abgase des V8 entweichen durch die gewachsenen Seitenschweller.

Pilotiert werden die beiden Werksrenner wie schon im Vorjahr von Ron Fellows, Johnny O'Connell, Max Papis, Oliver Gavin, Olivier Beretta und Jan Magnussen.

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