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Cadillac XT4 (2018)

Neuer kompaktes Luxus-SUV

Cadillac XT4 Weltpremiere New York 2018 Foto: Cadillac 20 Bilder
New York Auto Show 2018

Mit dem XT4 wandert das Luxus-Label Cadillac in die Kompakt-SUV-Klasse. Zahlreiche Technik-Neuheiten zeichnen den 240-PS starken und 4,6 Meter kurzen Crossover aus.

05.03.2018 Torsten Seibt Powered by

In den USA sorgt es durchaus für ein bisschen Aufruhr, wenn Cadillac sich in die Niederungen der Kompakt-SUV-Klasse hinabbegibt. Schließlich wird die Marke in diesem Segment im wesentlichen immer noch vom Escalade bestimmt, einem 5,2 Meter langen Großkreuzer. Doch der neue Cadillac XT4 ist über einen halben Meter kürzer und 25 Zentimeter niedriger als das Cadillac-Flaggschiff, dem er nicht nur dimensional einiges voraus hat.

Auch die Optik des neuen Cadillac XT4 wirkt weit weniger wuchtig und dominant. Zwar übernimmt der neue Cadillac XT4 die markentypische Formensprache mit der fast senkrechten großflächigen Front und dem kecken Mittelknick im vorderen und hinteren Karosserieblech. Die generelle Linienführung ist dem etwas größeren XT5 recht ähnlich. Doch die Silhouette mit knackig-kurzen Überhängen, beinahe schon filigran gezeichneten Leuchteinheiten und der nach hinten abfallenden Dachlinie ist auch außerhalb der USA geschmackskompatibel.

Cadillac XT4 Weltpremiere New York 2018 Foto: Cadillac
Extra für den XT4 hat Cadillac ein neues Lenkrad designt.

Cadillac XT4 mit Einheitsbenziner

Vorläufiger Standardmotor für den neuen Cadillac XT4 wird ein Zweiliter-Turbobenziner, der sowohl über variable Ventilsteuerung als auch über Zylinderabschaltung im Schiebebetrieb verfügt, für Cadillac in dieser Kombination ein Novum. Der Vierzylinder erreicht nach SAE-Norm 237 PS und 350 Newtonmeter Drehmoment, das einzige verfügbare Getriebe ist die neunstufige Hydramatic 9T50-Automatik. Im kombinierten US-Zyklus soll der Cadillac XT4 damit einen Durchschnittsverbrauch von 8,7 Liter erzielen. Einen automatischen Allradantrieb gibt es gegen Aufpreis.

Vor allem bei der Bedientechnik und den Interfaces hat Cadillac modernisiert. So gibt es nun einen Drehdrücksteller zur Bedienung des Multimediasystems, Ambientelicht, eine 15-Watt-Ladestation für kabelloses Laden von Mobiltelefonen, einen neuen Acht-Zoll-Farbmonitor mit HD-Auflösung und die sogenannte Near Field Communication (NFC)-Technik. NFC-fähige Mobiltelefone – die meisten aktuellen Modelle wie Samsung Galaxy S9 oder Apple iPhone X beherrschen diese Technik – lassen sich dadurch besonders einfach mit dem Multimediasystem des Cadillac XT4 koppeln.

Cadillac XT4 Weltpremiere New York 2018 Foto: Cadillac
Der Blechknick in der Fahrzeugmitte ist ein Designmerkmal bei Cadillac.

Cadillac XT4 soll besonders sportlich fahren

Beim Fahrverhalten verspricht Cadillac ein besonders sportliches Handling und hohe Agilität. Der Drehmomentverlauf des Motors soll über den gesamten Drehzahlbereich gleichmäßig kräftigen Vortrieb garantieren. In Kombination mit den beiden Optionen Allradantrieb und Aktives Sportfahrwerk soll damit auch unter europäischen Maßstäben ein markenuntypisches Kurvenvergnügen garantiert werden.

Die Abmessungen mit 4,59 Meter Länge, 1,88 Meter Breite und 1,63 Meter Höhe lassen den neuen Cadillac XT4 als Crossover durchgehen. Zum Vergleich: Ein aktueller Toyota RAV4 fällt voluminöser aus. Das Leergewicht von rund 1,66 Tonnen ist für einen Cadillac ebenfalls ungewohnt. In den USA wird der Cadillac XT4 im Herbst 2018 auf den Markt kommen und je nach Ausstattungsversion zwischen rund 36.000 und rund 57.000 US-Dollar kosten. Wann und zu welchem Preis der Cadillac XT4 nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

Neuester Kommentar

Toll! Toll! Toll!

Obwohl mit 7.5 % (Zoll) belastet, immer noch ein prima Gerät.

Unsere "Premium-Karren" sind mit 2,5 % (Zoll) in USA weit weniger "gewürgt".

An sich für die "Ami-Spacken" toll. Europäische Verbraucher zahlen aber immer drauf. MERDE! oder halt "FUCK!",

AMI-Land will einen Handelskrieg. Nur wer hat das Nachsehen? Zur recht! Genau, die ABSAHNER. Quands/Porsches/Piechs... Ähhh, genau. DAS PACK!

Also wegen dummer Zölle. Ich würde sehr gern eine fette AMI-Karre mit 6 Zylinder oder besser 8 Zylinder gegen meinen "europäischen" Schummel-Diesel tauschen. Dies allein Im Namen von Millionen deutschen Dienstwagen-Nutzern, ja auch die mind. 1%-Bezahler.

Zur Info für alle Käufer von Dacia, IHR tut uns echt leid, aber auch nicht weh.

Aber alle anderen Leasing-Kunden können auf Haltbarkeit "scheißen". Drei/Vier Jahre "FETT-CAR" für SPASS!

Höhere Zölle in USA für unser KARREN, Super! Mehr davon!

Dann kann sich der "OTTO-NORMALVIEH-WÄHLER-KONSUMENT" endlich mal an einem AMI Caddy CTS oder anderen abartigen tollen Gefährten als Dienstwagen erfreuen.

Ein Herr Müller von VW oder die anderen "Millionen-Gestalten" können sich dann Ihre "Schummel-Hardware" mal gepflegt quer rektal einführen. Hey kommt nicht mehr drauf an, sogar GERNE Steuerfinanziert. Wegen der "Gewöhnung und so!.

Also Zoll weg, V8 bezahlbar her!

Hackfressen wie Müller oder Dobrindt/(Wurmfortsatz "Scheuer") gepflegt in Nord-Syrien "ausgesetzt".

Diese Ostern wären perfekt.

huehn.ams 31. März 2018, 13:43 Uhr
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