Carell lenkt ein

Foto: dpa

Showmaster Rudi Carell will nach seiner Unfallflucht nun doch lieber eine Geldbuße zahlen, um einem Gerichtsprozess zu entgehen. Dies berichtet der Kölner "Express".

Nach Angaben der Zeitung hat Carell die Kölner Staatsanwaltschaft darum gebeten, dass Strafverfahren gegen ihn wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort einzustellen.

In dem Brief heißt es laut "Express": "Am 19. Dezember werde ich 70 Jahre alt. Dann bin ich 52 Jahre Pkw gefahren, ohne nennenswerte Unfälle. Damit es nicht zu einem Prozess kommt, möchte ich doch von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Geldbuße zu zahlen. Schenken Sie mir das zu meinem Geburtstag."

Carrell hatte am 6. Juni dieses Jahres in der Tiefgarage eines Kölner Parkhauses mit seinem Wagen das Auto eines Niederländers beschädigt. Carrell hatte eine Autogrammkarte hinterlassen und war dann weggefahren.

Oberstaatsanwalt Siegmar Raupach, so die Zeitung weiter, zeigte Herz. Eigentlich war die Frist zur Annahme des Angebots zur Zahlung einer Geldbuße verstrichen, das Amtsgericht wollte den Prozess gegen den Showmaster schon terminieren. Raupach zum "Express": "Wir sind ja keine Unmenschen. Wir werden über die Sache den Mantel der Liebe hüllen und die Akte schließen, wenn Herr Carrell jetzt die Buße zahlt." Carrell zum "Express": "Das ist für mich eine teure Sache. Die 5.000 Euro darf ich nicht einmal von der Steuer absetzen." Auch mit seinem Unfallgegner habe er sich geeinigt.

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